ART-Award für zeitgenössische Schmuckkunst und Texilkunst
Kategorie „Angewandte Kunst“ und Kategorie „Textilkunst“
Die mit je € 500,- dotierten und im Rahmen des ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. für zeitgenössischen Schmuck sowie Textilkunst ausgeschriebenen Wettbewerbe werden im Intervall von 2 Jahren ausgeschrieben, um damit die künstlerische Qualität zu würdigen und das Talent, die Vision und den Innovationswillen der Künstler/-innen zu fördern.
Dabei rückt der Preis für zeitgenössische Schmuckkunst das Unikat, das handgefertigte Einzelstück, in den Mittelpunkt und würdigt zeitgenössischen Schmuck. Handwerkliche Präzision und innovative Gestaltung sind ebenso gefragt wie der experimentelle Umgang mit unterschiedlichen Materialien.
Der Preis für Textilkunst wurde ins Leben gerufen, um die besondere Stellung der Textilkunst hervorzuheben und damit verbunden auch die Begabung, die Visionen und den Innovationen jener Künstler/-innen zu würdigen, denen es gelingt, bestehenden Kunst und Anwendungsformen weiterzuentwickeln, um damit Tradition und Moderne zu verbinden.
Eine Fachjury bewertet alle zum Art-Award eingereichten Arbeiten insbesondere nach Kreativität, Gestaltung, Idee, Umsetzung des gestellten Themas und handwerklicher Ausführung.
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Open Call
ART-Award 2026 in der Kategorie „Textil Kunst“
„Erinnerungen an die Zukunft“
Teilnehmen können alle Mitglieder, eine Teilnahmegebühr wird nicht eingehoben. Der ART-Award für zeitgenössischen Schmuck ist mit 500 Euro dotiert.
„Erinnerungen an die Zukunft“
Erinnerungen sind die stillen Baumeister unserer Persönlichkeit. Sie bereichern unser Leben, verleihen ihm Farbe, Tiefe und Einzigartigkeit. Sie sind nicht nur ein integraler Bestandteil unseres Daseins, sondern auch die Grundlage für unsere Einstellungen,
Überzeugungen und Sichtweisen auf die Welt. Unsere Wahrnehmung des Lebens, unsere Reaktionen auf die Umstände, in denen wir uns befinden, werden maßgeblich durch die Erinnerungen geprägt, die wir im Laufe der Zeit sammeln.
Unsere Persönlichkeit formt sich im Dialog mit diesen Erinnerungen – sie sind sowohl Spiegel als auch Gestalter unseres Selbstbildes. Doch mit den Jahren verändern sich auch unsere Erinnerungen: Manche verblassen, andere werden neu interpretiert, wieder andere erfinden wir neu. Dieser dynamische Prozess macht uns zu einzigartigen Wesen, die stets im Fluss sind, getragen von den Erinnerungen, die uns formen und gleichzeitig weiterentwickeln.
Erst durch die Erfahrungen der Vergangenheit gewinnt unser Blick in die Zukunft an Schärfe und Tiefe.
Dieses Thema fordert uns heraus, die lineare Vorstellung von Zeit aufzubrechen und die Wechselwirkung zwischen Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem zu erkunden. Wie formen unsere Erinnerungen das, was noch kommen wird? Und wie prägen Zukunftsvisionen unsere heutigen Handlungen?
Das Thema kann eine Brücke zwischen Zeit und Imagination sein.
Thema und Inspiration:
„Erinnerungen an die Zukunft“ verbindet scheinbare Gegensätze: das Vergangene und das Zukünftige. Es lädt dazu ein, sich mit Fragen wie diesen auseinanderzusetzen:
- Welche Rolle spielt Erinnerung in der Gestaltung unserer Zukunft?
- Können wir uns an etwas erinnern, das noch nicht geschehen ist?
- Wie beeinflussen kollektive und individuelle Visionen unsere Wahrnehmung von Zeit und Raum?
- Vergangenheit und Zukunft zu verschmelzen: Wie können Erinnerungen (auch fiktive oder kollektive) als Werkzeug dienen, um zukünftige Szenarien zu entwerfen?
- Projektionen zu materialisieren: Können Träume, Ängste oder Utopien der Zukunft wie Erinnerungen behandelt und künstlerisch „archiviert“ werden?
- Zeitwahrnehmung zu dekonstruieren: Was passiert, wenn wir die Chronologie von Ursache und Wirkung umkehren?
Dieses Thema bietet Raum für interdisziplinäre Ansätze und kreative Interpretationen.
Wir suchen Werke, die die Grenzen des Denkbaren erweitern und neue Perspektiven eröffnen.
Teilnahmeberechtigte – einzureichende Arbeit:
Wir laden Mitglieder aus allen Sektionen herzlich dazu ein, sich an unserem Open Call für den Art Award für Textilkunst 2026, zum Thema „Erinnerungen an die Zukunft“ zu beteiligen. Die einzige Voraussetzung für die Einreichung ist, dass das Werk im Textilbereich verankert ist, also entweder einer textilen Technik zugeordnet werden kann oder überwiegend aus Textilien gearbeitet ist.
Es kann nur 1 Werk, 2- oder 3-dimensional, oder eine Installation eingereicht werden.
Die eingereichte Arbeit darf nicht älter als 2 Jahre sein.
Einzureichen sind:
- 1-3 Fotos des Werkes (verschiedene Perspektiven, Detailaufnahme)
- ein künstlerischer Lebenslauf
- ein Statement zum Werk (max. 600 Zeichen, Word Dokument)
Auswahl der bestgereihten Werke
Eine Jury aus KuratorIinnen und KünstlerIinnen wählt die Arbeiten nachfolgenden
Kriterien aus:
- Innovation: Wie originell ist die Auseinandersetzung mit dem Thema?
- Handwerkliche Qualität: Technische Umsetzung und ästhetische Kohärenz.
- Gesellschaftliche Relevanz: Welche Debatten löst die Arbeit aus?
Teilnahmekriterien:
- Einzuhaltende Formatvorgabe:
– Werk Foto: 300 dpi, Schmalseite mind. 12 cm, Format Jpg. Die Fotodatei muss
wie folgt beschriftet sein:
Familienname, Vorname, Werktitel, Material, Größe (HxB bzw. HxBxT)
– ein Lebenslauf (inkl. künstlerischer Ausbildung und Angabe über die bisherigen künstlerischen Aktivitäten)
– eine Beschreibung der eingereichten Arbeit (maximal 600 Zeichen, Word-Dokument) - Alle für den ART-Award von der Jury nominierten Künstler/-innen (der jeweils 10 bestgereihten Werke) müssen nach der Nominierung, wenn gesondert angefordert, die Originalarbeit vorlegen.
- Die eingereichte Arbeit darf nicht älter als 2 Jahre sein. Das Entstehungsjahr der Arbeit muss in der mitzuliefernden Beschreibung angeführt sein.
- Die eingereichte Arbeit darf nicht größer als zwei m2 sein, eine maximale Seitenlänge von 2 m (inkl. eventueller Rahmung) haben und 8 kg nicht überschreiten.
- Die Teilnehmer/-innen müssen Urheber/-innen im Sinne des Urheberrechtes des eingereichten Werkes sein. Die eingereichten Werke bleiben auch im Falle der Zuerkennung des ART-Awards der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld Eigentum der Bewerber/-innen.
Der Jury werden nur vollständige, formal entsprechende und rechtzeitig eingelangte Unterlagen vorgelegt.
Die bestgereihten Teilnehmer/-innen müssen ihre Werke am Dienstag, den 05.05.2026 von 10:00-12:00 Uhr, in der Bella Volen Galerie in der Landesgerichtstraße 6, 1010 Wien abgeben, sowie bei der Vernissage mit Siegerehrung am Mittwoch, den 06.05.2026 um 18:00 Uhr anwesend sein.
Bei der Eröffnung der Ausstellung der 10 bestgereihten Werke, wird die/der Gewinner/-in des ART-Award 2026 für Textilkunst verkündet und der Preis vergeben.
Einsendeschluss:
digital bis spätestens 31.01.2026, per E-Mail an: sawatoum@yahoo.de
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Open Call
ART-Award für zeitgenössischen Schmuck in der Kategorie „Angewandte Kunst“
„Transformationen & Adaptionen“
Teilnehmen können alle Mitglieder, eine Teilnahmegebühr wird nicht eingehoben. Der ART-Award für zeitgenössischen Schmuck ist mit 500 Euro dotiert.
Verwandlung und Adaption sind Grundprinzipien des Lebens:
So wie sich eine Raupe in einen Schmetterling verwandelt, entfaltet sich auch der Mensch – aus der Verschmelzung winziger Zellen entsteht neues Leben. Ein Samenkorn wächst zu einer Blüte oder zu einem kräftigen Baum, der sich seiner Umgebung anpasst. Auch Materialien tragen dieses Prinzip in sich und werden transformiert und adaptiert:
Ein glühender Silberblock wird durch Feuer und die Hand des Kunstschaffenden zu filigranen Linien oder glänzenden Flächen geformt. Feuchtigkeit und Bewegung lassen Wollfasern zu einer neuen, fühlbaren Textur verschmelzen – ein Wandel von flüchtiger Leichtigkeit zu stabilem Stoff. Eine neutrale Leinwand verwandelt sich durch künstlerische Gestaltung in ein ausdrucksstarkes Bild.
Diese Prozesse stehen sinnbildlich für Transformation und Adaption – für die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen, Widerstände zu überwinden und Ausdrucksformen neu zu erfinden. Genau hier setzt der Autorenschmuck an: Er ist nicht bloß Zierde, sondern ein künstlerisches Medium mit Haltung, poetischer Kraft und individueller Aussage.
Wir laden daher Kunstschaffende aller Sparten herzlich ein, Arbeiten einzureichen, die das Thema „Transformationen & Adaptionen“ in der Sprache des Autorenschmucks sichtbar machen – als starke künstlerische Positionen, die über das Gewöhnliche hinausgehen. Das eingereichte Kunstwerk soll zudem einen Dialog mit dem Körper schaffen.
Vergabemodus
Eine Fachjury bewertet die eingereichten Arbeiten insbesondere nach Gestaltung, Idee, Umsetzung des Themas und handwerklicher Ausführung.
Die von der Jury ausgewählte Gewinnerarbeit sowie bis zu neun weiteren Arbeiten werden in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung am 08.10.2026 im Kunstsalon im Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien präsentiert.
Die zehn Finalist/-innen müssen bei der Eröffnung der Ausstellung und der Preisverleihung anwesend sein.
Die Eröffnung der Ausstellung samt Preisverleihung findet am Donnerstag, 08. Oktober 2026, um 15:00 Uhr statt.
Besichtigungszeiten:
Do, 08.10.2026 | 15:00 – 18:30 (Einlass bis 16:30)
Fr, 09.10.2026 | 14:00 – 16:00
Sa, 10.10.2026 | 11:00 – 16:00
So, 11.10.2026 | 11:00 – 14:00 (Abbau 14:00 – 16:00)
Versicherung
Soll eine Versicherung für das ausgestellte Werk bestehen, ist diese von den Einreicher/-innen selbst zu organisieren und zu finanzieren. Die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld., übernimmt keine Haftung.
Teilnahmekriterien
- Design und Herstellung der eingereichten Schmuckstücke oder körperbezogenen Objekte müssen vom Kunstschaffenden persönlich entworfen und angefertigt werden und einen künstlerischen Gedanken enthalten.
- Die Verwendung ungewöhnlichen Materialien und Techniken wird ebenso begrüßt wie traditionelle Materialien (Gold, Silber, Messing, Kupfer etc.) und klassische Gold- und Silberschmiedetechniken.
Einreichung
Mitglieder aller Sektionen der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld., können digital per E-Mail an die Kuratorin und stellvertretende Sektionsleiterin der Sektion Angewandte Kunst, Frau Christine Leitner, Mailadresse: cldesignstudio@gmail.com ein Autoren-Schmuckstück einreichen.
Erforderliche Unterlagen:
- 2–3 Fotos des Werkes aus verschiedenen Blickrichtungen sowie 1 Foto, auf dem das Werk am Körper getragen wird (das Gesicht darf dabei nicht erkennbar sein, um die Anonymität zu gewährleisten).
- Dateiformat: JPG, max. 1000 × 1500 Pixel oder 150 dpi.
- Dateibenennung: Familienname_Vorname_Werktitel_Material_Nr. (Nr. 1 = Werk am Körper getragen). Auf den Fotos dürfen keine Namen oder Logos erscheinen.
- Beschreibung (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen): Werktitel, Material und ein kurzes künstlerisches Statement, das die Intention der Arbeit vermittelt.
- Lebenslauf mit künstlerischer Ausbildung (oder autodidakt) und bisherigen Aktivitäten (zur Dokumentation und Speicherung in der Datenbank der Berufsvereinigung).
Nur vollständige, formal korrekte und fristgerecht eingelangte Unterlagen werden der Jury vorgelegt. Die Jury kann von den zehn bestgereihten Arbeiten die Vorlage der Originalarbeit verlangen.
Mit der Einreichung erklärt der/die Einreicher:/-n, Urheber/-in der Arbeit zu sein, keine Rechte Dritter zu verletzen und die Wettbewerbsbedingungen verstanden und akzeptiert zu haben.
Kontakt
Bei Fragen zum ART-Award 2026 für zeitgenössischen Schmuck wenden Sie sich bitte entweder an: Christine Leitner (cldesignstudio@gmail.com)
oder telefonisch an das Büro der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld., Tel. +43 (0)1 813 52 69, nur mittwochs von 11:00–15:00 Uhr.
Ende der Einreichfrist:
31. August 2026, 24:00 Uhr, E-Mail: cldesignstudio@gmail.com
Rückblicke
ART-Award für zeitgenössische Schmuckkunst
2024
Der ART-Award 2024 der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland wird alle 2 Jahre in der Kategorie “Angewandte Kunst” in Form eines Schmuckpreises für zeitgenössischen Schmuck für alle Mitglieder vergeben.
Das Thema für den ART-Award 2024 in der Kategorie “Angewandte Kunst” war:
Ohne „ANFANG, ohne „ENDE“ –DER KREIS – DER RING
Die Eröffnung der Ausstellung der 10 besten Arbeiten samt Preisverleihung fand in der Galerie bei Strictly Herrmann, Taborstraße 5, 1020 Wien statt.
Organisatorische Leitung und Kuratorin:
Christine Leitner, Sektionsleiterstellvertreterin der Sektion angewandt Kunst in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld. und Organisatorin und Kuratorin des ART AWARDs für zeitgenössischen Schmuck.
Gewinnerinnen 2024
Platz 1: Bettina Seidl
Platz 2: Sawatou Mouratidou
Platz 3: Ana Bulajic
Die weiteren Bestgereihten in alphabetischer Reihenfolge waren:
Ulla Banny-Reiter, Linda Gaenszle, Rolf Laven, Irene Bergner – Oberndorfer, Karin Ostertag
Susanne Tuulikki Riecker und Ursula Vesely
Wir bedanken uns recht herzlich bei der freischaffenden, international tätigen Metall-Künstlerin MID und Initiatorin des Art Awards für zeitgenössischen Schmuck, Christine Leitner, sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, Fa. Ögussa, Marktführer in Edelmetallverarbeitung und Recycling in Österreich undFelbers Nachfolger, Goldschiedetechnik und Juwelierbedarf – ein österreichischer Traditionsbetrieb mit mehr als 180 Jahren Erfahrung sowie bei der Jury für ihre schwierige Entscheidung zur Auswahl der besten Arbeiten: Mag. art. Erika Leitner, freischaffende bildender Künstlein und Ehrenmitglied in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Birgit Schroeder, freischaffende bildender Künstlein und Siegerin des ART-Awards 2023, Konstantin Nedbal, freischaffender bildender Künstler und Sektionsleiter der Sektion Angewandte Kunst in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs.
2022
Thema: FREIHEIT
Die von einer Fachjury ausgewählte Gewinnerarbeit sowie weitere ausgewählte 9 beste Arbeiten, somit insgesamt 10 Finalisten, wurden in einer Ausstellung im Kunstsalon Schönbrunn im Schloss Schönbrunn, Adresse: Ovalstiege 40, 1130 Wien vorgestellt.
Gewinnerinnen 2022
Platz 1: Birgit Schroeder
Platz 2: Jiayi Zhang
Platz 3: Ulla Banny – Reiter
Die Plätze 4 bis 10 gingen an:
Maria Fürnkranz – Fielhauer, Erika Leitner, Sawatou Mouratidou, Bettina Seidl, Karin Ostertag
Herbert Pelzmann und Hannes Rossbacher
Wir bedanken uns recht herzlich bei der freischaffenden, international tätigen Metall-Künstlerin MID und Initiatorin des Art Awards für zeitgenössischen Schmuck, Christine Leitner, sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung: Ögussa, Marktführer in Edelmetallverarbeitung und Recycling in Österreich und Felbers Nachfolger, Goldschiedetechnik und Juwelierbedarf – ein österreichischer Traditionsbetrieb mit mehr als 180 Jahren Erfahrung sowie bei der Jury für ihre schwierige Entscheidung zur Auswahl der besten Arbeiten, Mag. Ariane Reither, Designmagement und Mitgründerin des Schmuckstammtisch Wien, Mag. art Ulrike Chladek, freischaffende bildende Künstlerin, Sektionsleiterstellvertreterin der Sektion Bildhauerei der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, MFA Fiona Hernuss, freischaffende bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Malerei und Kommunikationsdesign, Matthew Hagherty, Auktionator für Kunst im Dorotheum Wien, Mag. Markus Wieser, Geschäftsführer bei Felber’s Nachfolger, Konstantin Nedbal, freischaffender bildender Künstler und Sektionsleiter der Sektion Angewandte Kunst in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs.
2020
Thema: GRENZENLOS
Die Gewinnerin und weitere 9 Bestplatzierte des ART-Award 2020 für zeitgenössischen Schmuck der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien, NÖ, Bgld. in der Kategorie „Angewandte Kunst“ wurden von einer Fachjury ausgewählt.
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Gewinner/-innen 2020
1.Platz Maria Fürnkranz-Fielhauer
2. Platz Jiayi Zhang
3. Platzmit Punktegleichstand Erika Leitner + Herbert Pelzman
Die Plätze 4 bis 10 gingen an:
Victoria Beck, Lisa Wagenhofer, Eva Indrak, Brigitte Petry
Ulla Banny-Reiter und Hannes Rossbacher
Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern der Jury Fiona Hernuss, Katharina Kielmann, Birgit Schroeder und Konstantin Nedbal, der Kuratorin und Organisatorin Christine Leitner (freischaffende, international tätige Metall-Künstlerin MID, BFA und Vizesektionsleiterin in der Sektion Angewandte Kunst) sowie Herrn Didi Rauter, der den Künstler*innen die Ausstellung in der TrashArt Gallery im 18. Bezirk in Wien ermöglichte und der Firma Ögussa und Herrn Markus Wieser von Felber-Goldschmiede und Juwelierbedarf für ihre finanzielle Unterstützung.
2018
Thema: Identität
Gewinner/-innen 2018
1. Platz: Birgit Schroeder
2. Platz Alexandra Hofer
3. Platz Jiayi Zhang
Die Plätze 4 bis 10 gingen an:
Agné Kardelyté, Herbert Pelzmann, Elizabeth Ebenbichler, Rebecca Grass, Eva Meloun, Michaela Pinter
Karl Riebszam, Helga Beck
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Rückblicke
ART-Award für Textilkunst
Der mit € 650,- dotierte Preis im Rahmen des ART-Award für zeitgenössischen Textilkunst der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. wird im Intervall von 2 Jahren ausgeschrieben, um damit die künstlerische Qualität und die besondere Stellung der Textilkunst hervorzuheben und zu würdigen.
Die Gewinnerarbeiten (Platz 1-3 erhalten 300€/200€/150€) sowie weitere 7 Bestgereihte werden in einer eigenen Ausstellung präsentiert.
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2024
Thema: „Sturm und Drang“
Die 10 bestplatzierten Werke werden in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung am 04.04.2024 um 18.00 Uhr, in der Galerie am Park, Liniengasse 2A, 1060 Wien gezeigt.
Organisatorische Leitung und Kuratorin:
Sawatou Mouratidou, Sektionsleiterin der Sektion Textilkunst in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld. und Organisatorin und Kuratorin des ART AWARDs in der Kategorie Textilkunst.
Gewinner/-innen 2024
Platz 1: Manuel Wandl
Platz 2: Margit Leeb
Platz 3: Brigitte Meissl
Die weiteren Bestgereihten waren:
Tonia Kos, Yoly Maurer, Karin Ostertag, Isabella Scherabon, Bettina Seidl, Ursula Vesely und Susanne Weber
Wir bedanken uns recht herzlich bei der freischaffenden, international tätigen Künstlerin und Organisatorin des Art Awards in der Kategorie Textilkunst Sawatou Mouratidou, sowie den Sponsoren und dem Jury-Team für ihre Unterstützung.
