Offensichtlich problematische oder unseriöse externe Wettbewerbsangebote werden von uns nicht veröffentlichen, aber auch für die von uns veröffentlichten externen Wettbewerbsangebote übernehmen wir ausdrücklich keine Gewähr
AUSSCHREIBUNGEN national
AUSSCHREIBUNG KÜNSTLER/-INNEN-Symposium „Im Zug der Zeit II“
für alle Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld.
Datum: Samstag, 30. Mai 2026 – Samstag, 6. Juni 2026
Ort: Eisenbahnmuseum „Das Heizhaus“, Strasshof an der Nordbahn
Veranstalter:
Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld.
- Österreichischer Straßenbahn- und Eisenbahnklub (1.öSEK)
Thema des Symposiums
Im Zug der Zeit II
Das Symposium bietet einen kreativen Raum für 8 Bildhauer/-innen sowie 8 Maler/-innen oder Textilkünstler/-innen, um Kunstwerke zu schaffen, die sich mit dem Thema Zeit und Bewegung auseinandersetzen.
Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld. Bewerber/-innen müssen angeben, ob sie mit Metall arbeiten oder ein Gemälde bzw. ein Werk der Textilkunst gestalten möchten.
Organisations-Team
- 1.öSEK: Rupert Gansterer (Material, Arbeitsgeräte, Logistik)
- Berufsvereinigung: Berthild Zierl (Präsidentin), HS-Prof. MMag. Dr. Rolf Laven (künstlerische Belange)
- Technische Unterstützung: Dipl. Ing. Dietmar Zierl (Logistik, Betreuung, Verpflegung, fotografische Dokumentation)
Anreise und Unterkunft
Anreise:
- Bahn: S-Bahn S1 bis Silberwald, ca. 10 Min. Fußweg
- Auto: B8 Richtung Gänserndorf, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen, Beschilderung folgen
- Rad: Eurovelo 9 bis Pillichsdorf, dann Radweg „Dampfross und Drahtesel“
Unterkunft:
Teilnehmende können in eigenen Wohnmobilen, Autos, Zelten oder im bereitgestellten Schlafwagen auf dem Museumsgelände übernachten. Aufenthaltsraum, WC und Duschen stehen zur Verfügung.
Spesenvergütung und Reisekosten
Teilnehmende Bildhauerinnen und Bildhauer erhalten 105,- EUR pro Tag (insgesamt 7 Tage), Malerinnen und Maler sowie Textilkünstlerinnen und Textilkünstler erhalten eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von € 105,- finanziert durch die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs.
Die Auszahlung erfolgt 14 Tage nach Symposiumsende per Banküberweisung.
Die An- und Abreisekosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen.
Sicherheitsvorkehrungen
- Schutzkleidung ist verpflichtend und muss vor Symposiumsbeginn vorgezeigt werden.
- Wer mit alten Holzschwellen arbeitet, muss eine geeignete Schutzmaske tragen und im Freien arbeiten.
Kranken- und Unfallversicherung
Teilnehmende müssen eine gültige Kranken- und Unfallversicherung besitzen und diese vor Symposiumsbeginn nachweisen. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung.
Gestellte Verpflegung
- 2 Liter Mineralwasser täglich
- Jause
- Eine warme Mahlzeit
Medien- und Pressearbeit
Die Veranstalter übernehmen die Pressearbeit. Ein Katalog über das Symposium wird erstellt. Teilnehmende stellen biografische Daten und eine Beschreibung ihres Werkes zur Verfügung.
Arbeitsaufwand und Ausstellung
Bildhauerei:
- Verpflichtung zur Arbeit von 9:00 bis 17:00 Uhr.
- Teilnahme an der Abschlussveranstaltung mit Verkaufsausstellung am 6. Juni 2026.
Malerei & Textilkunst:
- Kunstwerke müssen in der Abschlussausstellung präsentiert werden.
- Werke verbleiben bis Ende der Ausstellung (Juni – Oktober 2026).
- 20 % des Verkaufserlöses gehen an den 1.öSEK zur Errichtung einer neuen Halle für restaurierte Lokomotiven und Waggons.
Materialien & Werkzeuge
Vom 1.öSEK werden bereitgestellt
- Altmetalle, alte Eisenbahnschwellen, Starkstrom und Wasser
- Diverse ausrangierte Materialien (Armaturen, Kabel, Beleuchtung) stehen zur Verfügung.
- Gas und Schweißdraht für autogenes Schweißen
- Organisation von Transportgeräten und Kränen
Verbleib der Kunstwerke
- Bildhauer/-innen müssen mindestens ein Werk (min. 1 m Höhe) dem 1.öSEK für den Skulpturenpark überlassen. Diese Arbeiten werden auf dem öffentlich zugänglichen Gelände installiert und präsentiert.
- Alle weiteren Werke verbleiben im Eigentum der Kunstschaffenden.
- Verkaufsausstellung am Ende des Symposiums.
- Nicht verkaufte Werke müssen innerhalb von drei Monaten abgeholt werden, sonst gehen sie in den Besitz des 1.öSEK über.
Bewerbung
Erforderliche Unterlagen:
- Biografie mit Kontaktdaten
- Angabe zur Unterkunft (tägliche Anreise oder Übernachtung vor Ort)
- PDF/Word mit bis zu 6 Referenzobjekten inkl. Beschreibung (Jahr, Standort, Material, Größe)
Ansprechpartner:
Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld.
Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien
E-Mail: berufsvereinigung@art-bv.at
Tel: +43 1 8135269 (Mittwoch, 11:00 – 15:00 Uhr)
1.öSEK, Erster österreichischer Straßenbahn- und Eisenbahnklub
Sillerstraße 123, 2231 Strasshof
Ende Einreichfrist: Dienstag, 20. Januar 2026
Ausschreibung ART Award 2026 in der Kategorie „Textil Kunst“
der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland
für alle Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld.
Der 1. Platz ist mit 500,- € dotiert.
Die 10 bestplatzierten Werke werden in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung
am 06.05.2026 um 18.00 Uhr, in der BELLA VOLEN GALLERY, Landesgerichtsstraße 6, 1010 Wien gezeigt.
Die Ausstellung ist vom 07.-09.05 zu sehen.
Der Art Award trägt den Titel „Erinnerungen an die Zukunft“
Erinnerungen sind die stillen Baumeister unserer Persönlichkeit. Sie bereichern unser Leben, verleihen ihm Farbe, Tiefe und Einzigartigkeit. Sie sind nicht nur ein integraler Bestandteil unseres Daseins, sondern auch die Grundlage für unsere Einstellungen, Überzeugungen und Sichtweisen auf die Welt. Unsere Wahrnehmung des Lebens, unsere Reaktionen auf die Umstände, in denen wir uns befinden, werden maßgeblich durch die Erinnerungen geprägt, die wir im Laufe der Zeit sammeln.
Unsere Persönlichkeit formt sich im Dialog mit diesen Erinnerungen – sie sind sowohl Spiegel als auch Gestalter unseres Selbstbildes. Doch mit den Jahren verändern sich auch unsere Erinnerungen: Manche verblassen, andere werden neu interpretiert, wieder andere erfinden wir neu. Dieser dynamische Prozess macht uns zu einzigartigen Wesen, die stets im Fluss sind, getragen von den Erinnerungen, die uns formen und gleichzeitig weiterentwickeln.
Erst durch die Erfahrungen der Vergangenheit gewinnt unser Blick in die Zukunft an Schärfe und Tiefe.
Dieses Thema fordert uns heraus, die lineare Vorstellung von Zeit aufzubrechen und die Wechselwirkung zwischen Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem zu erkunden. Wie formen unsere Erinnerungen das, was noch kommen wird? Und wie prägen Zukunftsvisionen unsere heutigen Handlungen?
Das Thema kann eine Brücke zwischen Zeit und Imagination sein.
Thema und Inspiration:
„Erinnerungen an die Zukunft“ verbindet scheinbare Gegensätze: das Vergangene und
das Zukünftige. Es lädt dazu ein, sich mit Fragen wie diesen auseinanderzusetzen:
• Welche Rolle spielt Erinnerung in der Gestaltung unserer Zukunft?
• Können wir uns an etwas erinnern, das noch nicht geschehen ist?
• Wie beeinflussen kollektive und individuelle Visionen unsere Wahrnehmung von Zeit und Raum?
• Vergangenheit und Zukunft zu verschmelzen: Wie können Erinnerungen (auch fiktive oder kollektive) als Werkzeug dienen, um zukünftige Szenarien zu entwerfen?
• Projektionen zu materialisieren: Können Träume, Ängste oder Utopien der Zukunft wie Erinnerungen behandelt und künstlerisch „archiviert“ werden?
• Zeitwahrnehmung zu dekonstruieren: Was passiert, wenn wir die Chronologie von Ursache und Wirkung umkehren?
Dieses Thema bietet Raum für interdisziplinäre Ansätze und kreative Interpretationen.
Wir suchen Werke, die die Grenzen des Denkbaren erweitern und neue Perspektiven eröffnen.
Teilnahmeberechtigte – einzureichende Arbeit. Die einzige Voraussetzung für die Einreichung ist, dass das Werk im
Textilbereich verankert ist, also entweder einer textilen Technik zugeordnet werden kann
oder überwiegend aus Textilien gearbeitet ist.
Es kann nur 1 Werk, 2- oder 3-dimensional, oder eine Installation eingereicht werden.
Die eingereichte Arbeit darf nicht älter als 2 Jahre sein.
Einsendeschluss:
digital bis spätestens 31.01.2026, per E-Mail an: sawatoum@yahoo.de
einzureichen sind:
• 1-3 Fotos des Werkes (verschiedene Perspektiven, Detailaufnahme)
• ein künstlerischer Lebenslauf
• ein Statement zum Werk (max. 600 Zeichen, Word Dokument)
Auswahl der bestgereihten Werke
Eine Jury aus KuratorIinnen und KünstlerIinnen wählt die Arbeiten nachfolgenden
Kriterien aus:
• Innovation: Wie originell ist die Auseinandersetzung mit dem Thema?
• Handwerkliche Qualität: Technische Umsetzung und ästhetische Kohärenz.
• Gesellschaftliche Relevanz: Welche Debatten löst die Arbeit aus?
Der Jury werden nur vollständige, formal entsprechende und rechtzeitig eingelangte Unterlagen vorgelegt.
Teilnahmekriterien
• Einzuhaltende Formatvorgabe:
-Werk Foto: 300 dpi, Schmalseite mind. 12 cm, Format Jpg. Die Fotodatei muss wie folgt beschriftet sein:
Familienname, Vorname, Werktitel, Material, Größe (HxB bzw. HxBxT)
– ein Lebenslauf (inkl. künstlerischer Ausbildung und Angabe über die bisherigen künstlerischen Aktivitäten).
– eine Beschreibung der eingereichten Arbeit (maximal 600 Zeichen, Word Dokument)
• Alle für den ART-Award von der Jury nominierten Künstler/-innen (der jeweils 10 bestgereihten Werke) müssen nach der Nominierung, wenn gesondert angefordert, die Originalarbeit vorlegen.
• Die eingereichte Arbeit darf nicht älter als 2 Jahre sein. Das Entstehungsjahr der Arbeit muss in der mitzuliefernden Beschreibung angeführt sein.
• Die eingereichte Arbeit darf nicht größer als zwei m2 sein, eine maximale Seitenlänge von 2 m (inkl. eventueller Rahmung) haben und 8 kg nicht überschreiten.
• Die Teilnehmer/-innen müssen Urheber/-innen im Sinne des Urheberrechtes des eingereichten Werkes sein. Die eingereichten Werke bleiben auch im Falle der Zuerkennung des ART-Awards der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld Eigentum der Bewerber/-innen.
• Die bestgereihten Teilnehmer/-innen müssen ihre Werke am Dienstag, den 05.05.2026 von 10-12 Uhr, in der Bella Volen Galerie in der Landesgerichtstraße 6, 1010 Wien abgeben, sowie bei der Vernissage mit Siegerehrung am Mittwoch, den 06.05.2026 um 18 Uhr anwesend sein.
Bei der Eröffnung der Ausstellung der 10 bestgereihten Werke, wird die/der GewinnerIn des ART-Award 2026 für Textilkunst verkündet und der Preis vergeben.
Rechtsweg
Alle Teilnehmer/-innen anerkennen die Entscheidung der Jury. Die Entscheidung der Jury ist unantastbar und der Rechtsweg ausgeschlossen.
Die Urheberrechte verbleiben bei den KünstlerIinnen. Mit der Einreichung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Arbeit im Rahmen des Projekts dokumentiert und publiziert wird.
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Sawatou Mouratidou
Leiterin der Sektion Textilkunst
sawatoum@yahoo.de
+43 676 5429543
oder
Linda Gaenszle
Stellvertrettende Leiterin der Sektion Textilkunst
linda.gaenszle@gmx.at
Einsendeschluss: digital bis spätestens 31.01.2026
Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems
Die Stadt Krems schreibt für das Jahr 2026 den Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik aus. In Kooperation mit dem Land Niederösterreich, dem Rotary Club Krems-Wachau, den Freund/-innen der Familie Grabner sowie dem Stift Göttweig werden herausragende grafische Positionen in mehreren Kategorien prämiert.
Die Preisvergabe erfolgt in Form von Ankäufen im Gesamtwert von EUR 15.500 und umfasst die Kategorien:
|
Preis der Stadt Krems |
|
Preis des Landes Niederösterreich |
|
Preis des Rotary Club Krems-Wachau |
|
Publikumspreis |
|
Preis des Stiftes Göttweig |
Zusätzlich:
Die Werke der diesjährigen Preisträger/-innen werden im kommenden Herbst bei der Kunstmesse PARALLEL 2026 in Wien präsentiert.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Künstler/-innen im Falle eines Gewinns damit einverstanden, dass das eingereichte Werk bzw. die eingereichte Werkreihe in den Besitz des jeweiligen Preisstifters übergeht.
Ablauf und Termine:
- Stufe 1: Digitale Einreichung von Jänner bis 09. März 2026.
- Stufe 2: Die von der Jury aufgrund der digitalen Einreichung nominierten Künstler:innen werden umgehend per Email informiert. Die ausgewählten Arbeiten müssen bis spätestens 30. April 2026 (persönlich oder postalisch) eingereicht werden
- Die Ausstellungseröffnung und Preisverleihung ist für Mittwoch, Juni 2026, um 18:00 Uhr in der Dominikanerkirche geplant.
- Die Preisverleihung für den Publikumspreis findet voraussichtlich am Freitag, September 2026, um 18:00 Uhr im museumkrems statt.
- Die Ausstellung ist bis November 2026 zu sehen.
Für weitere Information siehe:
https://www.museumkrems.at/ausstellung/erich-grabner-preis/ausschreibung
OPEN CALL für die digitale Einreichung: 19. Jänner bis 9. März 2026
Ausstellung
Real – Irreal – Surreal
Gauermann Museum, 2761 Miesenbach/Scheuchenstein
10. Juli bis 20. September 2026
In einer Welt, in der die Wahrnehmung oft von subjektiven Erfahrungen geprägt ist, laden wir unsere Mitglieder ein, Interpretationen dieser drei Dimensionen der Realität zu präsentieren. Ob durch Malerei, Grafik, Skulptur – wir suchen Werke, die die Betrachter zum Nachdenken anregen und sie auf eine visuelle Reise zwischen dem Greifbaren und dem Traumhaften mitnehmen.
Vernissage: 10. Juli 2026, 19:00 Uhr
Öffnungszeiten: 11. Juli bis 20. September 2026 jeweils Sa.+ So. 10:00 – 17:00
Jede(r) Interessentin/Interessent muss das ausgefüllte Anmeldeformular und 1 bis max. 4 Fotos der auszustellenden Werke mit maximal 1000 x 1500 Pixel oder 150 dpi als JPG-Datei bis 22. April 2026 per E-Mail an berufsvereinigung@art-bv.at einreichen.
Teilnahmegebühr je Künstlerin/Künstler beträgt € 42,- für Buffet, Plakate, Einladungen etc. Nach definitiver Zusage zur Ausstellungsbeteiligung ist die Einzahlung von € 42,- auf das Konto der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich, bei der Bank Austria, IBAN:AT631100000622276402 zu entrichten.
Anwesenheitsplicht bei der Vernissage am 10. Juli 2026 um 19:00 Uhr
Wer die eigenen Werke für den Zeitraum der Ausstellung versichern möchte, muss sich selber um eine geeignete Versicherung bemühen.
Anlieferung: 10. Juli 2026, 10:00 Uhr
Abholung: 20. Sep. 2026, 17:00 Uhr
Ausschreibungsunterlagen anfordern: berufsvereinigung@art-bv.at
Ende der Einreichfrist: 22.04.2026
Ausstellung
Kunst:Stücke
für Mitglieder des LV Wien/NÖ/Bgld. aller Sektionen
vom 02.05.2026 – noch offen 2026, im Stadt Museum Mannersdorf, Jägerzelle 9, 2452 Mannersdorf
In der bildenden Kunst ist ein Kunststück ein visuelles Objekt, das bewusst durch den Ausdruck von Können und Vorstellungskraft geschaffen wurde. Mit dem Thema Kunst:Stücke wollen wir unseren Mitgliedern wieder einmal eine möglichst große Freiheit an Interpretationsmöglichkeiten zeitgenössischer Kunst anbieten. Die Ausstellung soll aktuelle, zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf abstrakten, informellen und konkreten Tendenzen zeigen.
Jeder Interessent muss max. 4 Fotos der auszustellenden Werke digital (max. 400 dpi) bis zum 03.02.2026 per E-Mail an berufsvereinigung@art-bv.at einsenden.
Formatvorgabe: max. 100 x 100 cm
Anwesenheitspflicht der ausstellenden Künstler/-innen bei der Vernissage am Mai 2026 um 18:00 Uhr
Für durch die ausgestellten Werke während des Ausstellungsaufbaus, der Vernissage, der gesamten Ausstellungsdauer oder dem Ausstellungsabbau und Abtransport der Kunstwerke entstehenden Schäden welcher Art auch immer hat der Künstler/die Künstlerin aufzukommen und die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld. schad- und klaglos zu halten.
Wer die eigenen Werke für den Zeitraum der Ausstellung versichern möchte, muss sich selbst um eine geeignete Versicherung bemühen.
Ausschreibungsunterlagen anfordern: berufsvereinigung@art-bv.at
Einsendeschluss: 03.02.2026
Ausstellung
HUMOR IN DER BILDENDEN KUNST
Buchstaben verwechseln – Wechstaben verbuchseln
- April 2026 bis 29. April 2026 im Kunstsalon Schönbrunn, im Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien
Oft werden Buchstaben verwechselt, sei es freiwillig aus Übermut oder Schalk, manchmal auch unfreiwillig aus Unachtsamkeit. Beides hat sehr oft eine humorvolle Wirkung und verursacht ein Lächeln oder auch Gelächter, wegen der Doppeldeutigkeit. So ein Lapsus Linguae kann ja auch bildnerisch dargestellt werden, weil auch in der bildenden Kunst Humor und Komik vertreten sein sollte, da Humor und Komik ja auch Kunstformen sind.
Alle an einer Teilnahme interessierten Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld. müssen 6 Fotos der auszustellenden Werke digital (max. 400 dpi) bis zum 10. März 2026 per E-Mail an berufsvereinigung@art-bv.at einsenden.
Formatvorgabe: max. 100 x 100 cm
Anwesenheitsplicht bei der Vernissage, Freitag 17. April 2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr.
Anlieferung und Abholung der Werke erfolgt durch den/die KünstlerInnen;
Anlieferung, Mittwoch, 08.04.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr oder Mittwoch, 15.04.2026 von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr oder davor lt. Absprache mit dem Sekretariat (Tel. Büro: 01/8135269, Mittwoch von 10–15 Uhr)
Abholung, Mittwoch 29.04.2026 um 15:30 Uhr oder nach Vereinbarung.
Ausschreibungsunterlagen anfordern: berufsvereinigung@art-bv.at
Einsendeschluss: 10.03.2026
Ausschreibung für eine Ausstellung der Sektion Cross-Art
„ESC – Eurovision Song Context“
im Kunstsalon der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Ovalstiege 40, Schloss Schönbrunn, 1130 Wien
9.5.2026-17.5.2026
Vernissage: Samstag, 9.5.2026 14:00-16:00
Finissage: Sonntag, 17.5.2026 12:00-15:00
2026 findet der 70. Eurovision Song Contest in Wien statt. Aus diesem Grund veranstaltet die Sektion Cross-Art der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs – Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland zeitgleich die Ausstellung ESC – Eurovision Song Context und lädt alle Mitglieder ein, sich mit einem Werk, welches den Kriterien der Sektion Cross-Art entspricht, zu bewerben.
Jedes Jahr sehen mehr als 180 Millionen Menschen weltweit den Eurovision Song Contest, eine Veranstaltung der Europäischen Rundfunk Union (EBU). Nur zahlende Mitglieder der EBU, der auch Länder in Asien und Afrika angehören, ebenso Australien als assoziiertes Mitglied, sind berechtigt am Eurovision Song Contest teilzunehmen.
Der Eurovision Song Contest ist ein internationales, interaktives populärkulturelles Großereignis, eine komplexe Verflechtung von Kunst und Kultur mit Politik und Marktwirtschaft – mit vielen Plus- aber auch einigen Minuspunkten: klar ist, dass der ESC viele Staaten zumindest an einem Tag friedlich verbindet, andere Kulturen kennengelernt werden und bisher eher der Allgemeinheit unbekannte Interpreten eine internationale Bühne bekommen. Nicht zu vergessen, die Einnahmen, die durch diese Veranstaltung und den einzelnen Beiträgen lukriert werden.
Die negativen Seiten des Wettbewerbs können aber auch nicht geleugnet werden:
Obzwar die Teilnahme am Eurovision Song Contest und gar erst der Gewinn des Wettbewerbs viel Geld in die Kassen der Teilnehmenden schwemmt. ist für manch kleineren Staat und Ländern mit niedrigem BIP, die Teilnahme nicht finanzierbar.
Auch besteht die Gefahr der Einverleibung von Kunst, Künstlerinnen und Künstlern durch Politik, Wirtschaft und Unterhaltungsindustrie, sowie die Ausbeutung der Kunstschaffenden. Viele Kritiker sehen auch die Abstimmungen der Jury politisch gefärbt, sodass anstatt Talent, Geld und Beziehungen den 1. Platz erringen.
Die Ausstellung ESC – Eurovision Song Context findet parallel zum ESC Eurovision Song Contest statt und soll sämtlich Aspekte, die guten, die bekannten, aber eventuell auch die kritischen oder gar negativen, des ESC Eurovision Song Contest durch Werke der Bildenden Kunst darstellen.
Welche Herangehensweise auch gewählt wird, sämtliche Werke müssen eindeutig als Arbeiten aus dem Bereich Cross-Art erkennbar sein.
Einsendeschluss: 05.04.2026
Anlieferung: 29.04.2026 12:00-14:00 Uhr
Vernissage: 09.05.2026 14:00-16:00 Uhr
Finissage: 17.05.2026 12:00-15:00 Uhr
Ausstellung geöffnet:
09.05.2026 14:00-16:00 Uhr
10.05.2026 12:00-16:00 Uhr
13.05.2026 12:00-15:00 Uhr
14.05.2026 12:00-16:00 Uhr
16.05.2026 12:00-16:00 Uhr
17.05.2026 12:00-15:00 Uhr
Abholung der Werke: 20.05.2026 12:00-14:00 Uhr
Bewerbung:
Es können 1-3 Arbeiten eingereicht werden.
Ausgefülltes Anmeldeformular und 3-5 Fotos pro Werk (die mit Titel versehen sind) zusammengefasst in einem PDF, beschriftet mit Familiennamen_Vornamen_ Werktitel_Maße_Technik per E-Mail an rikki.reinwein@gmx.net senden. Performer bitte eine detaillierte Beschreibung der Performance dazulegen, eventuell YouTube-, oder Viamolink angeben.
Jeder Teilnehmende muss mindestens an einem Ausstellungstag die Betreuung der Ausstellung übernehmen.
Zu beachten:
Installationen, die an der Wand an Nylonschnüren des vorhandenen Hängesystems aufgehängt werden (keine Nägel etc.), dürfen die Maße B = 100 cm nicht überschreiten und auch nicht mehr als 2 kg wiegen; zudem müssen sie mit stabilen Hängeösen versehen sein.
Installationen, die am Boden stehen, müssen wackelfest sein. Sollte die Installation einen Sockel benötigen, so muss dieser vom Kunstschaffenden bereitgestellt werden, bzw. im Büro (berufsvereinigung@art-bv.at) abgeklärt werden, ob ein dort vorhandener ausgeliehen werden kann.
Alle Objekte müssen normales Handling tolerieren können, sie sollen nicht leicht zerbrechlich sein oder sich bei Berührung auflösen.
Komplizierte und vor Ort aufzubauende Installationen müssen vom Künstler oder der Künstlerin selbst auf- und am Sonntag, 17.5.2026 um 17:00 Uhr abgebaut werden.
Wer Strom benötigt, soll bevorzugt einen Akku/Powerbank mitnehmen.
Soundinstallationen nur mit dazugehöriger Anlage und Kopfhörer!!! Etwaige Passwörter etc. die zum Abspielen notwendig sind gut leserlich abgeben.
Videoinstallationen nur mit dazugehöriger Abspielanlage (Laptop) und etwaigen Passwörtern etc. abgeben (Monitore können vor Ort bereitgestellt werden – Abklärung vorab erforderlich, berufsvereinigung@art-bv.at)
Performances müssen mindestens am Tag der Vernissage und der Finissage aufgeführt werden. Sämtliche Gerätschaften die dafür benötigt werden, müssen vom Kunstschaffenden gestellt werden.
Die Schaustellung/Verwendung brennender, glühender, feuer- oder explosionsgefährlicher, leicht entflammbarer Stoffe ist behördlich verboten.
Fotos:
Nach der Juryentscheidung und nur auf Anfrage müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Foto des ausgewählten Werkes mit 300dpi gekennzeichnet mit Familiennamen_Vornamen_Werknamen per Mail an rikki.reinwein@gmx.net senden.
Ausschreibungsunterlagen anfordern:berufsvereinigung@art-bv.at
Einsendeschluss: 05. April 2026
Open Call – ART-Award 2026 für zeitgenössischen Schmuck
der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld.
Im Rahmen des ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland, wird alle zwei Jahre ein
ART-Award für zeitgenössischen Schmuck in der Kategorie „Angewandte Kunst“
ausgeschrieben. Teilnehmen können alle Mitglieder, eine Teilnahmegebühr wird nicht eingehoben. ART-Award für zeitgenössischen Schmuck in der Kategorie „Angewandte Kunst“ vergeben wird, ist mit 500 Euro dotiert.
Der Preis wurde von der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. ins Leben gerufen, um die künstlerische Qualität in der zeitgenössischen Schmuckkunst zu würdigen und das Talent, die Vision sowie den Innovationsgeist der Gestalter/-innen zu fördern.
Die gestalterische Freiheit in der Schmuckformgebung zeigt sich in der individuellen Handschrift der Kunstschaffenden; der sogenannte „Autorenschmuck“ entsteht ausschließlich mit künstlerischer Absicht. Meist handelt es sich um Unikate, es sei denn, das Serielle selbst wird zur künstlerischen Aussage. In dieser Freiheit werden Parameter wie Tragbarkeit, Komfort, Dimension, traditionelles Handwerk und Material bewusst neu interpretiert.
Bereits zum fünften Mal lädt die Kuratorin und Künstlerin Christine Leitner gemeinsam mit ihrem Kollegen Konstantin Nedbal (Sektionsleiter der Sektion „Angewandten Kunst“ in der Berufsvereinigung) Kunstschaffende ein, sich mit einem besonderen Thema auseinanderzusetzen.
Für den 5. ART-Award 2026 wurde der Fokus auf „Transformationen & Adaptionen“ gelegt – ein Thema, das die Sektion Angewandte Kunst in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs prägt und wie immer allen Sektionen offensteht.
Verwandlung und Adaption sind Grundprinzipien des Lebens:
So wie sich eine Raupe in einen Schmetterling verwandelt, entfaltet sich auch der Mensch – aus der Verschmelzung winziger Zellen entsteht neues Leben. Ein Samenkorn wächst zu einer Blüte oder zu einem kräftigen Baum, der sich seiner Umgebung anpasst. Auch Materialien tragen dieses Prinzip in sich und werden transformiert und adaptiert:
Ein glühender Silberblock wird durch Feuer und die Hand des Kunstschaffenden zu filigranen Linien oder glänzenden Flächen geformt. Feuchtigkeit und Bewegung lassen Wollfasern zu einer neuen, fühlbaren Textur verschmelzen – ein Wandel von flüchtiger Leichtigkeit zu stabilem Stoff. Eine neutrale Leinwand verwandelt sich durch künstlerische Gestaltung in ein ausdrucksstarkes Bild.
Diese Prozesse stehen sinnbildlich für Transformation und Adaption – für die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen, Widerstände zu überwinden und Ausdrucksformen neu zu erfinden. Genau hier setzt der Autorenschmuck an: Er ist nicht bloß Zierde, sondern ein künstlerisches Medium mit Haltung, poetischer Kraft und individueller Aussage.
Wir laden daher Kunstschaffende aller Sparten herzlich ein, Arbeiten einzureichen, die das Thema „Transformationen & Adaptionen“ in der Sprache des Autorenschmucks sichtbar machen – als starke künstlerische Positionen, die über das Gewöhnliche hinausgehen. Das eingereichte Kunstwerk soll zudem einen Dialog mit dem Körper schaffen.
Vergabemodus
Eine Fachjury bewertet die eingereichten Arbeiten insbesondere nach Gestaltung, Idee, Umsetzung des Themas und handwerklicher Ausführung.
Die von der Jury ausgewählte Gewinnerarbeit sowie bis zu neun weiteren Arbeiten werden in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung am 08.10.2026 im Kunstsalon im Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien präsentiert.
Die zehn Finalist/-innen müssen bei der Eröffnung der Ausstellung und der Preisverleihung anwesend sein.
Die Eröffnung der Ausstellung samt Preisverleihung findet am Donnerstag, 08. Oktober 2026, um 15:00 Uhr statt.
Besichtigungszeiten:
Do, 08.10.2026 | 15:00 – 18:30 (Einlass bis 16:30)
Fr, 09.10.2026 | 14:00 – 16:00
Sa, 10.10.2026 | 11:00 – 16:00
So, 11.10.2026 | 11:00 – 14:00 (Abbau 14:00 – 16:00
Versicherung
Soll eine Versicherung für das ausgestellte Werk bestehen, ist diese von den Einreicher/-innen selbst zu organisieren und zu finanzieren. Die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld., übernimmt keine Haftung.
Teilnahmekriterien
- Design und Herstellung der eingereichten Schmuckstücke oder körperbezogenen Objekte müssen vom Kunstschaffenden persönlich entworfen und angefertigt werden und einen künstlerischen Gedanken enthalten.
- Die Verwendung ungewöhnlichen Materialien und Techniken wird ebenso begrüßt wie traditionelle Materialien (Gold, Silber, Messing, Kupfer etc.) und klassische Gold- und Silberschmiedetechniken.
Einreichung
Mitglieder aller Sektionen der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld., können digital per E-Mail an die Kuratorin und stellvertretende Sektionsleiterin der Sektion Angewandte Kunst, Frau Christine Leitner, Mailadresse: cldesignstudio@gmail.com ein Autoren-Schmuckstück einreichen.
Erforderliche Unterlagen:
- 2–3 Fotos des Werkes aus verschiedenen Blickrichtungen sowie 1 Foto, auf dem das Werk am Körper getragen wird (das Gesicht darf dabei nicht erkennbar sein, um die Anonymität zu gewährleisten).
- Dateiformat: JPG, max. 1000 × 1500 Pixel oder 150 dpi.
- Dateibenennung: Familienname_Vorname_Werktitel_Material_Nr. (Nr. 1 = Werk am Körper getragen). Auf den Fotos dürfen keine Namen oder Logos erscheinen.
- Beschreibung (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen): Werktitel, Material und ein kurzes künstlerisches Statement, das die Intention der Arbeit vermittelt.
- Lebenslauf mit künstlerischer Ausbildung (oder autodidakt) und bisherigen Aktivitäten (zur Dokumentation und Speicherung in der Datenbank der Berufsvereinigung).
Nur vollständige, formal korrekte und fristgerecht eingelangte Unterlagen werden der Jury vorgelegt. Die Jury kann von den zehn bestgereihten Arbeiten die Vorlage der Originalarbeit verlangen.
Mit der Einreichung erklärt der/die Einreicher:/-n, Urheber/-in der Arbeit zu sein, keine Rechte Dritter zu verletzen und die Wettbewerbsbedingungen verstanden und akzeptiert zu haben.
Rechtsweg
Die Entscheidung der Jury ist endgültig, unanfechtbar und wird nicht kommentiert.
Kontakt
Bei Fragen zum ART-Award 2026 für zeitgenössischen Schmuck wenden Sie sich bitte entweder an: Christine Leitner (cldesignstudio@gmail.com)
oder telefonisch an das Büro der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld., Tel. +43 (0)1 813 52 69, nur mittwochs von 11:00–15:00 Uhr.
Wien, am 10. Oktober 2025
Berthild Zierl Christine Leitner, MID Konstantin Nedbal
Präsidentin Organisatorin und Kuratorin Sektionsleiter Angewandte Kunst
Sektionsleiterstellvertreterin Angewandte Kunst
Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld.
Ende der Einreichfrist: 31. August 2026, 24:00 Uhr an E-Mail: cldesignstudio@gmail.com
AUSSCHREIBUNGEN internationa