Ausschreibungen für BV-Mitglieder


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AUSSCHREIBUNGEN national


 

NÖ-Kulturpreise 2026

Das Land Niederösterreich verleiht für herausragende Leistungen jährlich die Niederösterreichischen Kulturpreise und würdigt damit das breite Spektrum des künstlerischen Engagements in der niederösterreichischen Kulturszene.

Im Jahr 2026 werden je ein Würdigungspreis (dotiert mit 13.000 Euro) und je zwei Anerkennungspreise (dotiert mit je 6.000 Euro) in mehreren Sparten vergeben.

Bildende Kunst:

Der Preis würdigt eine eigenständige und qualitätsvolle künstlerische Position. Grundlage der Bewertung sind die künstlerische Ausbildung, der bisherige Werdegang, die aktuellen Arbeiten sowie bisherige Ausstellungs- und Publikationstätigkeiten.

Im Rahmen der NÖ Kulturpreise wird besonderer Wert auf nachhaltiges Handeln gelegt. Bewerbungen sollten daher möglichst Aspekte der ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit bis hin zur Regeneration berücksichtigen. Es ist sinnvoll in den Unterlagen darzulegen, wie Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung, Umsetzung und Nachwirkung in der Einreichung berücksichtigt wurden.

Mit der Einreichung erklären man sich mit der Veröffentlichung der Einreichung und der diesbezüglichen Datenverwendung einverstanden und erklärt auch über die dafür erforderlichen Urheberrechte zu verfügen.

Weitere Informationen siehe: https://kulturpreis.noel.gv.at/ausschreibung/

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 02742 / 9005 / 17010 oder kulturpreis@noel.gv.at zur

Ende der Einreichfrist: 03. April 2026 – 23:59 Uhr


Die Kärntner Kulturstiftung sucht künstlerisch herausragende Ideen, die sich regional verorten und zugleich einen gesellschaftlichen und internationalen Weitblick erkennen lassen:

  • Projekte aus Kunst und Kultur zum Überthema >PERIPHERIEN IM WANDEL<.
  • Österreichweit & dotiert mit 200.000 Euro.

Seit 2020 finanziert und begleitet die KKS als erste allgemeine gemeinnützige Kulturstiftung Österreichs biennal Kulturprojekte auf der Basis von offenen Ausschreibungen, mit dem Ziel, Kärnten als kulturellen Raum national wie international besser sichtbar zu machen. 

Im 4. OPEN CALL lädt KKS Künstler*innen und Kulturschaffende aus ganz Österreich – aus allen Sparten der Kultur – ein, Projekte zu entwickeln, die sich mit der Wechselwirkung und der gegenseitigen Bereicherung von Stadt und Land, von sogenannten „Zentren“ und  „Peripherien“,  künstlerisch auseinandersetzen.

Einreichungen sind noch bis 17. April digital möglich. Alle Details zu programmatischem Fokus, Förderkriterien und Teilnahmeberechtigungen sind auf der Homepage der Kärntner Kulturstiftung www.kulturstiftung.at zu finden.

Ende der Einreichfrist: 17. April 2026


Ausstellung
Real – Irreal – Surreal

Gauermann Museum, 2761 Miesenbach/Scheuchenstein
10. Juli bis 20. September 2026

In einer Welt, in der die Wahrnehmung oft von subjektiven Erfahrungen geprägt ist, laden wir unsere Mitglieder ein, Interpretationen dieser drei Dimensionen der Realität zu präsentieren. Ob durch Malerei, Grafik, Skulptur – wir suchen Werke, die die Betrachter zum Nachdenken anregen und sie auf eine visuelle Reise zwischen dem Greifbaren und dem Traumhaften mitnehmen.

Vernissage: 10. Juli 2026, 19:00 Uhr

Öffnungszeiten: 11. Juli bis 20. September 2026 jeweils Sa.+ So. 10:00 – 17:00

Jede(r) Interessentin/Interessent muss das ausgefüllte Anmeldeformular und 1 bis max. 4 Fotos der auszustellenden Werke mit maximal 1000 x 1500 Pixel oder 150 dpi als JPG-Datei bis 22. April 2026 per E-Mail an berufsvereinigung@art-bv.at einreichen.

Teilnahmegebühr je Künstlerin/Künstler beträgt € 42,- für Buffet, Plakate, Einladungen etc. Nach definitiver Zusage zur Ausstellungsbeteiligung ist die Einzahlung von € 42,- auf das Konto der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich, bei der Bank Austria, IBAN:AT631100000622276402 zu entrichten.

Anwesenheitsplicht bei der Vernissage am 10. Juli 2026 um 19:00 Uhr

Wer die eigenen Werke für den Zeitraum der Ausstellung versichern möchte, muss sich selber um eine geeignete Versicherung bemühen.

Anlieferung:  10. Juli 2026, 10:00 Uhr
Abholung: 20. Sep. 2026, 17:00 Uhr

Ausschreibungsunterlagen anfordern: berufsvereinigung@art-bv.at

Ende der Einreichfrist: 22.04.2026


 

Im Zug der Zeit
Ausschreibung für Malerei & Textilkunst

Veranstalter:
Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld. und
Erster österreichischer Straßenbahn- und Eisenbahnklub (1.öSEK)

Ausstellungszeitraum: 06. Juni bis Oktober 2026
Ort: Heizhaus, Gelände des Eisenbahnmuseums Strasshof
Vernissage: Samstag, 06.Juni 2026, 15:00 Uhr

Wir laden Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Malerei/Grafik und Textilkunst ein, sich für die Ausstellung „Im Zug der Zeit“ zu bewerben. Die Ausstellung findet im historischen Heizhaus statt und widmet sich dem Zusammenspiel von Kunst, Eisenbahngeschichte und dem Thema Zeit – sei es gegenwärtig, vergangen oder zukünftig.

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind Maler/-innen sowie Textilkünstler/-innen (insgesamt 7 Personen).

Jede/r teilnehmende Künstler/-in erhält eine einmalige Aufwandsentschädigung von € 105,-.

Verkauf: 20 % des Verkaufserlöses gehen an den 1. öSEK zur Errichtung einer neuen Halle für restaurierte Lokomotiven und Waggons.

Die Werke müssen während des gesamten Ausstellungszeitraums hängen bleiben.

Jede(r) Interessentin/Interessent muss das ausgefüllte Anmeldeformular und 1 bis max. 6 Fotos der auszustellenden Werke mit maximal 1000 x 1500 Pixel oder 150 dpi als JPG-Datei bis 15. April 2026 per E-Mail an berufsvereinigung@art-bv.at einreichen.

Für die Teilnahme an der Ausstellung darf kein Rückstand des Mitgliedsbeitrags bestehen.

Anwesenheitsplicht bei der Vernissage am 06. Juli 2026 um 15:00 Uhr

Für durch die ausgestellten Werke während des Ausstellungsaufbaus, der Vernissage, der gesamten Ausstellungsdauer oder dem Ausstellungsabbau und Abtransport der Kunstwerke entstehenden Schäden, welcher Art auch immer, hat der Künstler/die Künstlerin aufzukommen und die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld. schad- und klaglos zu halten.

Wer die eigenen Werke für den Zeitraum der Ausstellung versichern möchte, muss sich selber um eine geeignete Versicherung bemühen.

Anlieferung und Mithilfe beim Aufhängen und die Abholung der Werke erfolgt durch den/die KünstlerInnen zur vorgeschriebenen Zeit

Anlieferung:  06. Juli 2026, 10:00 Uhr
Abholung: wird noch bekanntgegeben

Weitere Informationen: berufsvereinigung@art-bv.at

Ende der Einreichfrist: 15. April 2026

 


Ausschreibung für eine Ausstellung der Sektion Cross-Art
„ESC – Eurovision Song Context“

 im Kunstsalon der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Ovalstiege 40, Schloss Schönbrunn, 1130 Wien

9.5.2026-17.5.2026
Vernissage: Samstag, 9.5.2026 14:00-16:00
Finissage: Sonntag, 17.5.2026 12:00-15:00

2026 findet der 70. Eurovision Song Contest in Wien statt.  Aus diesem Grund veranstaltet die Sektion Cross-Art der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs – Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland zeitgleich die Ausstellung ESC – Eurovision Song Context und lädt alle Mitglieder ein, sich mit einem Werk, welches den Kriterien der Sektion Cross-Art entspricht, zu bewerben.
Jedes Jahr sehen mehr als 180 Millionen Menschen weltweit den Eurovision Song Contest, eine Veranstaltung der Europäischen Rundfunk Union (EBU). Nur zahlende Mitglieder der EBU, der auch Länder in Asien und Afrika angehören, ebenso Australien als assoziiertes Mitglied, sind berechtigt am Eurovision Song Contest teilzunehmen.
Der Eurovision Song Contest ist ein internationales, interaktives populärkulturelles Großereignis, eine komplexe Verflechtung von Kunst und Kultur mit Politik und Marktwirtschaft – mit vielen Plus- aber auch einigen Minuspunkten: klar ist, dass der ESC viele Staaten zumindest an einem Tag friedlich verbindet, andere Kulturen kennengelernt werden und bisher eher der Allgemeinheit unbekannte Interpreten eine internationale Bühne bekommen. Nicht zu vergessen, die Einnahmen, die durch diese Veranstaltung und den einzelnen Beiträgen lukriert werden.

Die negativen Seiten des Wettbewerbs können aber auch nicht geleugnet werden:
Obzwar die Teilnahme am Eurovision Song Contest und gar erst der Gewinn des Wettbewerbs viel Geld in die Kassen der Teilnehmenden schwemmt. ist für manch kleineren Staat und Ländern mit niedrigem BIP, die Teilnahme nicht finanzierbar.

Auch besteht die Gefahr der Einverleibung von Kunst, Künstlerinnen und Künstlern durch Politik, Wirtschaft und Unterhaltungsindustrie, sowie die Ausbeutung der Kunstschaffenden. Viele Kritiker sehen auch die Abstimmungen der Jury politisch gefärbt, sodass anstatt Talent, Geld und Beziehungen den 1. Platz erringen.

Die Ausstellung ESC – Eurovision Song Context findet parallel zum ESC Eurovision Song Contest statt und soll sämtlich Aspekte, die guten, die bekannten, aber eventuell auch die kritischen oder gar negativen, des ESC Eurovision Song Contest durch Werke der Bildenden Kunst darstellen.

Welche Herangehensweise auch gewählt wird, sämtliche Werke müssen eindeutig als Arbeiten aus dem Bereich Cross-Art erkennbar sein.

Einsendeschluss:          05.04.2026
Anlieferung:                  29.04.2026   12:00-14:00 Uhr
Vernissage:                   09.05.2026   14:00-16:00 Uhr
Finissage:                     17.05.2026   12:00-15:00 Uhr

Ausstellung geöffnet:    
09.05.2026   14:00-16:00 Uhr
10.05.2026   12:00-16:00 Uhr
13.05.2026   12:00-15:00 Uhr 
14.05.2026   12:00-16:00 Uhr 
16.05.2026   12:00-16:00 Uhr
17.05.2026   12:00-15:00 Uhr

Abholung der Werke: 20.05.2026   12:00-14:00 Uhr

Bewerbung:

Es können 1-3 Arbeiten eingereicht werden.

Ausgefülltes Anmeldeformular und 3-5 Fotos pro Werk (die mit Titel versehen sind) zusammengefasst in einem PDF, beschriftet mit Familiennamen_Vornamen_ Werktitel_Maße_Technik per E-Mail an rikki.reinwein@gmx.net senden. Performer bitte eine detaillierte Beschreibung der Performance dazulegen, eventuell  YouTube-,  oder Viamolink angeben.

Jeder Teilnehmende muss mindestens an einem Ausstellungstag die Betreuung der Ausstellung übernehmen. 

Zu beachten:

Installationen, die an der Wand an Nylonschnüren des vorhandenen Hängesystems aufgehängt werden (keine Nägel etc.), dürfen die Maße B = 100 cm nicht überschreiten und auch nicht mehr als 2 kg wiegen; zudem müssen sie mit stabilen Hängeösen versehen sein.
Installationen, die am Boden stehen, müssen wackelfest sein. Sollte die Installation einen Sockel benötigen, so muss dieser vom Kunstschaffenden bereitgestellt werden, bzw. im Büro (berufsvereinigung@art-bv.at) abgeklärt werden, ob ein dort vorhandener ausgeliehen werden kann.
Alle Objekte müssen normales Handling tolerieren können, sie sollen nicht leicht zerbrechlich sein oder sich bei Berührung auflösen.

Komplizierte und vor Ort aufzubauende Installationen müssen vom Künstler oder der Künstlerin selbst auf- und am Sonntag, 17.5.2026 um 17:00 Uhr abgebaut werden. 
Wer Strom benötigt, soll bevorzugt einen Akku/Powerbank mitnehmen.

Soundinstallationen nur mit dazugehöriger Anlage und Kopfhörer!!! Etwaige Passwörter etc. die zum Abspielen notwendig sind gut leserlich abgeben. 

Videoinstallationen nur mit dazugehöriger Abspielanlage (Laptop) und etwaigen Passwörtern etc. abgeben (Monitore können vor Ort bereitgestellt werden – Abklärung vorab erforderlich, berufsvereinigung@art-bv.at)

Performances müssen mindestens am Tag der Vernissage und der Finissage aufgeführt werden. Sämtliche Gerätschaften die dafür benötigt werden, müssen vom Kunstschaffenden gestellt werden.

Die Schaustellung/Verwendung brennender, glühender, feuer- oder explosionsgefährlicher, leicht entflammbarer Stoffe ist behördlich verboten.

Fotos:
Nach der Juryentscheidung und nur auf Anfrage müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Foto des ausgewählten Werkes  mit 300dpi gekennzeichnet mit Familiennamen_Vornamen_Werknamen per Mail an rikki.reinwein@gmx.net senden.

Ausschreibungsunterlagen anfordern:berufsvereinigung@art-bv.at
Einsendeschluss:  05. April 2026

 


Open Call – ART-Award 2026 für zeitgenössischen Schmuck
der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld.

Im Rahmen des ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland, wird alle zwei Jahre ein

ART-Award für zeitgenössischen Schmuck in der Kategorie „Angewandte Kunst“

 ausgeschrieben. Teilnehmen können alle Mitglieder, eine Teilnahmegebühr wird nicht eingehoben. ART-Award für zeitgenössischen Schmuck in der Kategorie „Angewandte Kunst“ vergeben wird, ist mit 500 Euro dotiert.

Der Preis wurde von der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. ins Leben gerufen, um die künstlerische Qualität in der zeitgenössischen Schmuckkunst zu würdigen und das Talent, die Vision sowie den Innovationsgeist der Gestalter/-innen zu fördern.

Die gestalterische Freiheit in der Schmuckformgebung zeigt sich in der individuellen Handschrift der Kunstschaffenden; der sogenannte „Autorenschmuck“ entsteht ausschließlich mit künstlerischer Absicht. Meist handelt es sich um Unikate, es sei denn, das Serielle selbst wird zur künstlerischen Aussage. In dieser Freiheit werden Parameter wie Tragbarkeit, Komfort, Dimension, traditionelles Handwerk und Material bewusst neu interpretiert.

Bereits zum fünften Mal lädt die Kuratorin und Künstlerin Christine Leitner gemeinsam mit ihrem Kollegen Konstantin Nedbal (Sektionsleiter der Sektion „Angewandten Kunst“ in der Berufsvereinigung) Kunstschaffende ein, sich mit einem besonderen Thema auseinanderzusetzen.

Für den 5. ART-Award 2026 wurde der Fokus auf „Transformationen & Adaptionen“ gelegt – ein Thema, das die Sektion Angewandte Kunst in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs prägt und wie immer allen Sektionen offensteht.

Verwandlung und Adaption sind Grundprinzipien des Lebens:
So wie sich eine Raupe in einen Schmetterling verwandelt, entfaltet sich auch der Mensch – aus der Verschmelzung winziger Zellen entsteht neues Leben. Ein Samenkorn wächst zu einer Blüte oder zu einem kräftigen Baum, der sich seiner Umgebung anpasst. Auch Materialien tragen dieses Prinzip in sich und werden transformiert und adaptiert:
Ein glühender Silberblock wird durch Feuer und die Hand des Kunstschaffenden zu filigranen Linien oder glänzenden Flächen geformt. Feuchtigkeit und Bewegung lassen Wollfasern zu einer neuen, fühlbaren Textur verschmelzen – ein Wandel von flüchtiger Leichtigkeit zu stabilem Stoff. Eine neutrale Leinwand verwandelt sich durch künstlerische Gestaltung in ein ausdrucksstarkes Bild.

Diese Prozesse stehen sinnbildlich für Transformation und Adaption – für die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen, Widerstände zu überwinden und Ausdrucksformen neu zu erfinden. Genau hier setzt der Autorenschmuck an: Er ist nicht bloß Zierde, sondern ein künstlerisches Medium mit Haltung, poetischer Kraft und individueller Aussage.

Wir laden daher Kunstschaffende aller Sparten herzlich ein, Arbeiten einzureichen, die das Thema „Transformationen & Adaptionen“ in der Sprache des Autorenschmucks sichtbar machen – als starke künstlerische Positionen, die über das Gewöhnliche hinausgehen. Das eingereichte Kunstwerk soll zudem einen Dialog mit dem Körper schaffen.

Vergabemodus
Eine Fachjury bewertet die eingereichten Arbeiten insbesondere nach Gestaltung, Idee, Umsetzung des Themas und handwerklicher Ausführung.

Die von der Jury ausgewählte Gewinnerarbeit sowie bis zu neun weiteren Arbeiten werden in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung am 08.10.2026 im Kunstsalon im Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien präsentiert.

Die zehn Finalist/-innen müssen bei der Eröffnung der Ausstellung und der Preisverleihung anwesend sein.

Die Eröffnung der Ausstellung samt Preisverleihung findet am Donnerstag, 08. Oktober 2026, um 15:00 Uhr statt.

Besichtigungszeiten:
Do, 08.10.2026 | 15:00 – 18:30 (Einlass bis 16:30)
Fr, 09.10.2026 | 14:00 – 16:00
Sa, 10.10.2026 | 11:00 – 16:00
So, 11.10.2026 | 11:00 – 14:00 (Abbau 14:00 – 16:00

Versicherung
Soll eine Versicherung für das ausgestellte Werk bestehen, ist diese von den Einreicher/-innen selbst zu organisieren und zu finanzieren. Die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld., übernimmt keine Haftung.

Teilnahmekriterien

  • Design und Herstellung der eingereichten Schmuckstücke oder körperbezogenen Objekte müssen vom Kunstschaffenden persönlich entworfen und angefertigt werden und einen künstlerischen Gedanken enthalten.
  • Die Verwendung ungewöhnlichen Materialien und Techniken wird ebenso begrüßt wie traditionelle Materialien (Gold, Silber, Messing, Kupfer etc.) und klassische Gold- und Silberschmiedetechniken.

Einreichung

Mitglieder aller Sektionen der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld., können digital per E-Mail an die Kuratorin und stellvertretende Sektionsleiterin der Sektion Angewandte Kunst, Frau Christine Leitner, Mailadresse: cldesignstudio@gmail.com ein Autoren-Schmuckstück einreichen.

 Erforderliche Unterlagen:

  • 2–3 Fotos des Werkes aus verschiedenen Blickrichtungen sowie 1 Foto, auf dem das Werk am Körper getragen wird (das Gesicht darf dabei nicht erkennbar sein, um die Anonymität zu gewährleisten).
  • Dateiformat: JPG, max. 1000 × 1500 Pixel oder 150 dpi.
  • Dateibenennung: Familienname_Vorname_Werktitel_Material_Nr. (Nr. 1 = Werk am Körper getragen). Auf den Fotos dürfen keine Namen oder Logos erscheinen.
  • Beschreibung (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen): Werktitel, Material und ein kurzes künstlerisches Statement, das die Intention der Arbeit vermittelt.
  • Lebenslauf mit künstlerischer Ausbildung (oder autodidakt) und bisherigen Aktivitäten (zur Dokumentation und Speicherung in der Datenbank der Berufsvereinigung).

Nur vollständige, formal korrekte und fristgerecht eingelangte Unterlagen werden der Jury vorgelegt. Die Jury kann von den zehn bestgereihten Arbeiten die Vorlage der Originalarbeit verlangen.
Mit der Einreichung erklärt der/die Einreicher:/-n, Urheber/-in der Arbeit zu sein, keine Rechte Dritter zu verletzen und die Wettbewerbsbedingungen verstanden und akzeptiert zu haben.

Rechtsweg
Die Entscheidung der Jury ist endgültig, unanfechtbar und wird nicht kommentiert.

Kontakt
Bei Fragen zum ART-Award 2026 für zeitgenössischen Schmuck wenden Sie sich bitte entweder an: Christine Leitner (cldesignstudio@gmail.com)
oder telefonisch an das Büro der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld., Tel. +43 (0)1 813 52 69, nur mittwochs von 11:00–15:00 Uhr.

Wien, am 10. Oktober 2025

Berthild Zierl                           Christine Leitner, MID                                   Konstantin Nedbal
Präsidentin                        Organisatorin und Kuratorin                   Sektionsleiter Angewandte Kunst
                                                           Sektionsleiterstellvertreterin Angewandte Kunst

Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld.

Ende der Einreichfrist: 31. August 2026, 24:00 Uhr an E-Mail: cldesignstudio@gmail.com


 

AUSSCHREIBUNGEN internationa

 


Karikaturenwettbewerb „Digitalisierung – (k)ein Problem?“

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen sucht Karikaturen und Cartoons, in denen sich die Autorinnen und Autoren mit den zahlreichen und unterschiedlichen Einflüssen digitaler Technologien auf das Leben älterer Menschen auseinandersetzen.

www.bagso.de/karikaturenwettbewerb
Flyer Karikaturenwettbewerb 2020.pdf


„Wir möchten alle gestandenen und werdenden Kreativen zur Teilnahme einladen. Für diesen Zweck können Sie gerne den Flyer und das Logo des Wettbewerbs sowie weitere Materialien aus unserem Medienpaket nutzen.
Haben Sie Fragen zum Wettbewerb? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden.
Herrn Aleksandar Soric vom Wettbewerbsbüro erreichen Sie per E-Mail über karikaturenwettbewerb@bagso.de.“

Ihr Team des Karikaturenwettbewerbs

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Noeggerathstr. 49, 53111 Bonn
Tel.: 0228 / 24 99 93-0
www.bagso.de
www.facebook.com/bagso.de

Ende der Einreichrist: 8 Mai 2026