Ausschreibungen für BV-Mitglieder

ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs Landesverband Wien/NÖ/Bgld.


Die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. vergibt für ihre Mitglieder 2017 erstmalig einen ART-Award für zeitgenössische Kunst aus. Der Preis ist mit € 1.000,- je Kategorie dotiert und wird in den zwei Kategorien

  • Malerei, Grafik
  • Bildhauerei, Keramik und Installationen

vergeben werden.

Die preisgekrönten Werke sowie weitere 5 von der Jury ausgewählte Arbeiten jeder Kategorie aus dem Wettbewerb werden im Kunstsalon der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, in einer eigenen Ausstellung gezeigt.

Das Thema für den diesjährigen ART-Award 2017 ist: ZEITSPUREN

Teilnahmeberechtigte:

Der ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. wird jenen Mitgliedern zuerkannt, die in den genannten Bereichen tätig sind und deren Werke sich durch einen besonderen Grad an Originalität auszeichnen.

Vergabemodus:

Die Vergabe der Preise erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury aus fünf Kunstexpertinnen und Kunstexperten.

Teilnahmekriterien

  • Jedes Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. ist berechtigt digital per E-Mail an: bv-schloss@aon.at in einer der oben genannten möglichen Sparten ein Foto eines Werkes, im vorgegebenen Format einzureichen.
  • Einzuhaltende Formatvorgabe:Werkfoto mit maximal 1000 x 1500 Pixel oder 150 dpi als JPG-Datei. Das Foto muss wie folgt beschriftet sein: Familienname, Vorname, Werktitel, Material, Größe (HxB bzw. HxBxT). Auf dem Foto selber dürfen keine eingefügten, digital angebrachte Namen oder Logos aufscheinen.
  • Ebenfalls digital per E-Mail an: bv-schloss@aon.at zu senden:- ein Lebenslauf (inkl. künstlerischer Ausbildung und Angabe über die bisherigen künstlerischen Aktivitäten- eine Beschreibung der eingereichten Arbeit.
  • Bewerbungen müssen bis 20. Juni 2017, 24.00 Uhr, elektronisch an: bv-schloss@aon.at gerichtet werden. Der Jury werden nur vollständige, formal entsprechende und rechtzeitig eingelangte Unterlagen vorgelegt.
  • Alle für den ART-Award von der Jury nominierten Künstlerinnen/Künstler (der jeweils 5 bestgereihten Werke je Kategorie) müssen nach der Nominierung, wenn gesondert angefordert, die Originalarbeit vorlegen.
  • Die Arbeit darf max. aus drei Teilen (Triptychon) bestehen und nicht größer als 2 qm sein und eine Seitenlänge von max. 2 m (inkl. eventueller Rahmung) nicht überschreiten.
  • Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer müssen Urheberinnen/Urheber im Sinne des Urheberrechtes des eingereichten Werkes sein. Die eingereichten Werke bleiben auch im Falle der Zuerkennung des ART-Awards 2017 der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld. Eigentum der Bewerberinnen/Bewerber.
  • Mitgliedsrückstände dürfen zum Stichtag 20. Juni 2017 keine bestehen.

Preisvergabe

Bei der Eröffnung der Ausstellung der 5 bestgereihten Werke jeder Kategorie mit Preisvergabe am 10.11.2017 im Kunstsalon der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs Landesverband Wien/ NÖ/Bgld. werden die Gewinner des ART-Award 2017 verkündet und der Preis vergeben.

Rechtsweg

Alle Teilnehmerinnen/Teilnehmer anerkennen die Entscheidung der Jury. Die Entscheidung der Jury ist unantastbar.

Ende der Einreichfrist: 20. Juni 2017

Bei Fragen zum ART-Award 2017 der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld.:

Tel +43 (0)1 8135269 jeden Mittwoch von 11.00 bis 15.00 Uhr während der Bürozeiten

Berthild Zierl

Präsidentin der Berufsvereinigung

der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld.


Ausschreibung eines Auslandsstipendiums für Video- und Medienkunst im Banff Centre/Kanada 2018

Voraussetzungen:

Das Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur, hat im Banff Centre in Alberta/Kanada einen Stipendienplatz geschaffen und vergibt diesen im Rahmen dieser Ausschreibung.

Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Studentinnen und Studenten. Personen, die für 2018 ein Atelier des Bundes oder ein Staats- bzw. ein Startstipendium zugesprochen bekommen haben, können im selben Jahr nicht für ein Auslandsatelier in Banff berücksichtigt werden.

Dotation:

Das Stipendium beträgt EUR 2.400,00 und umfasst die Kosten für den Aufenthalt (Atelier, Wohnen, Essen), Reisekosten werden ebenfalls erstattet.

Alleinerzieherinnen/Alleinerzieher erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von € 200,– per Monat erhöhten Stipendienbetrag (siehe Alleinerziehenden-Formular). Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt und während dieses Zeitraumes Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen.

Vergabezeitraum:

Je nach Projekt wird mit dem Banff Centre der günstigste Antrittstermin und die günstigste Aufenthaltsdauer vereinbart und zwar je nach Projektart durchschnittlich fünf bis sieben Wochen.

Vergabemodus:

Im Bundeskanzleramt erstellt eine Jury die Vorauswahl, die definitive Entscheidung liegt beim Banff Centre, das sich direkt mit dem betreffenden Künstler/der betreffenden Künstlerin in Verbindung setzt.

Bewerbungsunterlagen:

1. ausgefülltes Bewerbungsformular „Auslandsatelier Video- und Medienkunst“ , http://www.kunstkultur.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=54877

2. Kurzfassung des Projekts und Kurzbiografie, jeweils nicht mehr als eine Seite, in Deutsch und Englisch,

3. ausführliche und genaue Beschreibung in Deutsch und Englisch des Projekts, das verwirklicht werden soll, mit genauen Angaben über das inhaltliche Konzept, Durchführungsart, Durchführungsdauer/Zeitplan, technischen und sonstigen Bedarf, der zur Realisierung des Projekts nötig ist.

4. Lebenslauf in Englisch (Angabe der Ausbildungsschritte und Angabe über die bisherigen künstlerischen Aktivitäten, Ausstellungen etc.),

5. Bilddokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeit, CD-ROM oder DVD oder sonstige Bildunterlagen (Unterlagen maximal DIN A4, keine Verweise auf Internetadressen, keine Kritiken und Pressematerial, allenfalls ein Katalog),

6. Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig.

Die Unterlagen sollen der Jury ermöglichen, sich ein Bild über die bisherige künstlerische Tätigkeit der Bewerberin/des Bewerbers zu machen. Der Jury werden nur vollständige, formal entsprechende und rechtzeitig eingelangte Unterlagen vorgelegt.

Gute Englisch-Kenntnisse sind unabdingbar und sollen zu einem künstlerischen Dialog in internationalem Kontext befähigen.

Vom Ergebnis der Jurysitzung werden alle BewerberInnen schriftlich informiert. Es wird darauf hingewiesen, dass keine verbalisierte Begründung erfolgt. Eingesandte Unterlagen (Fotos, Katalog, u.ä.) werden nach der Jurysitzung zurückgesendet. Eine Haftung für den Verlust oder die Beschädigung von Unterlagen kann das Bundeskanzleramt nicht übernehmen.

Der Briefumschlag ist mit dem deutlich sichtbaren Vermerk „Banff Centre“ zu kennzeichnen.

Bewerbungstermin:

Schriftliche Bewerbungen sind ab sofort bis spätestens 31. Mai 2017 (es gilt der Poststempel) zu richten an:

Bundeskanzleramt, Sektion Kunst und Kultur

Abteilung II/1

„Banff Centre“

Concordiaplatz 2

1010 Wien

Bei telefonischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Abt. II/1 des Bundeskanzleramtes – Tel.: 01-53115-206846 oder per E-Mail an herbert.hofreither@bka.gv.at. Die Ausschreibung kann auch unter http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/8048/default.aspx eingesehen werden.

Wien, Februar 2017

Mag. Thomas Drozda

Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien

Ende der Einreichfrist: 31.05.2017


Viertelfestival NÖ – Waldviertel 2018

FESTIVALZEITRAUM 5. MAI – 5. AUGUST 2018

Infotermine für die Projekteinreichung:

- MI 08. MÄRZ 19 UHR Taverna Perikles

- MI 15. MÄRZ 19 UHR Kunsthaus Horn

- DO 16. MÄRZ 19 UHR Salzstadl Krems

Bitte um Anmeldung: evelyn.brenner@kulturvernetzung.at

Das Motto: Narrnkastl schaun

Viertelfestival NÖ – Waldviertel 2018 ist ein Projekt der Kulturvernetzung Niederösterreich, an dem alle Künstlerinnen und Künstler teilnehmen können.

Mit dem Motto „Narrnkastl schaun“ soll auf Intuition, Kreativität und Inspiration als grundlegende Elemente jedes künstlerischen Schaffens verwiesen werden. Das Experiment, das Ausprobieren, die Suche nach noch nicht bekannten Ansätzen und Ideen sind das wichtigste Element jeder Entwicklung.

Beschleunigung, Profit, wirtschaftlicher Erfolg erscheinen immer wichtiger, doch das Leben besteht aber aus mehr.

Menschen brauchen Natur und Ruhe für ein gesundes und ausgeglichenes Leben. Das Waldviertel ist dafür wie geschaffen. Narrnkastl schauen - eine Auszeit, um dem Denken Platz zu schaffen.

Die Veranstalter fordern dazu auf, Neues zu denken und eine Umsetzung zu wagen. Das Narrnkastl steht dabei symbolisch für Freiräume und Utopien, ebenso wie für Klamauk oder Dada. Dazu gehört auch, Sachzwänge, Erwartungen oder Ziele zu relativieren und spielerische Zugänge, offene Ausgänge, sogar Chaos zu ermöglichen.

Träum Dir Dein Waldviertel. So wie es sein sollte. So wie es sein könnte.

Entwickeln Sie Ihre Projektideen entlang dieser Aspekte anhand des Mottos und versuchen Sie, Ihre ganz persönlichen Antworten zu finden!

Ort: Gesamtes Waldviertel

Weitere Infos: https://2017.viertelfestival-noe.at/de/vfnoe-einreichung

Einreichschluss ist der 19. Juni 2017


Ausschreibung von zwei Auslandsstipendien samtAtelierwohnung in YOGYAKARTA/Indonesien für

KünstlerInnen im Bereich Video- und Medienkunst 2018

Voraussetzungen:

Das Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur, hat in Yogyakarta/Indonesien

eine Atelierwohnung für KünstlerInnen im Bereich Video- und Medienkunst

angemietet und vergibt diese im Rahmen dieser Ausschreibung für das Jahr 2018.

Mit der Vergabe des Ateliers, das auf Vorschlag einer Jury zwei KünstlerInnen für

jeweils drei Monate zur Verfügung gestellt wird, ist ein monatliches Stipendium

verbunden. Die Reisekosten werden pauschaliert ebenfalls vom Bundeskanzleramt

übernommen.

Das Atelierstipendium umfasst ein geräumiges Atelier, einen Wohnraum, ein eigenes

Bad, eine gemeinsame Küche und einen Ausstellungs- und Veranstaltungsraum in

der Nähe der Yogyakarta Art University. Eine englischsprachige Betreuung und

lokale Unterstützung sind vorhanden, ebenso werden Kontakte zum Kultur- und

Kunstnetzwerk in Yogyakarta zu Museen und Galerien und der Universität geboten.

Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Studentinnen und Studenten. Personen,

die für 2018 ein Atelier des Bundes, ein Auslandsatelier oder ein Staats- bzw.

Startstipendium zugesprochen bekommen haben, können im selben Jahr nicht für

ein Auslandsatelier in Yogyakarta berücksichtigt werden.

Bitte beachten Sie eventuelle Formalitäten zur Erlangung der notwendigen Visa. Es

muss die Bereitschaft vorausgesetzt werden, sich mit Kultur, Lebensgewohnheiten

und Gebräuchen des Landes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren.

Dotation:

Das Stipendium beträgt EUR 1.700,00 monatlich. Alleinerzieherinnen/Alleinerzieher

erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von

€ 200,– per Monat erhöhten Stipendienbetrag (siehe Alleinerziehenden-Formular).

Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum

Zeitpunkt der Antragstellung und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht

in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt und während dieses Zeitraumes Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen.

Vergabezeitraum:

jeweils drei Monate, 1. Mai bis 31. Juli 2018 und 1. August bis 31. Oktober 2018

Reisekostenpauschale:

EUR 1.200,00

Vergabemodus:

Die Vergabe der Stipendien erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Vom Ergebnis der Jurysitzung werden alle BewerberInnen schriftlich informiert. Es wird darauf hingewiesen, dass keine verbalisierte Begründung erfolgt.

Bewerbungsunterlagen:

1. genau ausgefülltes Bewerbungsformular „Auslandsatelier Video- und Medienkunst“ http://www.kunstkultur.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=54877

2. künstlerischer Lebenslauf in Kurzform (Ausbildung und Angabe über die künstlerische Aktivität auf einem gesonderten Beiblatt),

3. Begründung bzw. allfällige Beschreibung eines Arbeitsvorhabens,

4. Dokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeit, maximal DIN A4 (keine Originalarbeiten, reine Verweise auf Internetadressen genügen nicht),

5. Fotomaterial/Kataloge der künstlerischen Arbeiten (jedoch keine originalen Kunstwerke),

6. Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig.

Die Unterlagen sollen der Jury ermöglichen, sich ein Bild über die bisherige künstlerischeTätigkeit der Bewerberin/des Bewerbers zu machen. Der Jury werden nur vollständige, formal entsprechende und rechtzeitig eingelangte Unterlagen vorgelegt.

Der Briefumschlag ist mit dem deutlich sichtbarem Vermerk „ATELIER YOGYAKARTA“ zu kennzeichnen. Eingesandte Unterlagen (Fotos, Kataloge u.ä.) werden nach der Jurysitzung zurückgesendet. Eine Haftung für den Verlust oder die Beschädigung von Unterlagen kann das Bundeskanzleramt nicht übernehmen.

Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Antrittstermine vom Bundeskanzleramt vorgegeben werden, wobei auf Terminwünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen werden kann. Kann der vorgegebene Termin aus welchem Grund auch immer nicht wahrgenommen werden, wird eine Ersatzkandidatin/ein Ersatzkandidat berücksichtigt.

Bewerbungstermin:

Schriftliche Bewerbungen sind ab sofort bis spätestens 31. Juli 2017 (es gilt der Poststempel) zu richten an:

Bundeskanzleramt, Sektion Kunst und Kultur

Abteilung II/1

„Atelier Yogyakarta/VMK“

Concordiaplatz 2

1010 Wien

Bei telefonischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Abt. II/1 des Bundeskanzleramtes – Tel.: 01-53115-206846 oder per E-Mail an herbert.hofreither@bka.gv.at. Die Ausschreibung kann auch unter http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/8048/default.aspx eingesehen werden.

Wien, Februar 2017

Mag. Thomas Drozda

Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien

Ende der Einreichfrist: 31.07.2017