Ausschreibungen für BV-Mitglieder


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Ausschreibungen national


Biennale Venedig – Projektwettbewerb für Konzept und Realisierung des österreichischen Beitrags zur 59. Internationalen Kunstausstellung der Biennale Venedig 2020

Im Wege dieses Wettbewerbes sucht das Bundeskanzleramt für die 59. Internationale Kunstausstellung der Biennale Venedig 2021 ein kuratorisches Konzept für die Realisierung des Österreichbeitrags im österreichischen Pavillon und lädt Kuratorinnen und Kuratoren, Kunst- und Kulturschaffende ein, an diesem Projektwettbewerb teilzunehmen.

Gesucht sind hochqualifizierte Expertinnen/Experten, die aufgrund ihrer internationalen Erfahrung in der Lage sind, Österreich mit einem herausragenden Konzept bei einer der wichtigsten internationalen Plattformen für zeitgenössische Kunst zu repräsentieren.

Aufgrund des Zeitrahmens wird der österreichische Beitrag unabhängig vom noch bekanntzugebenden Generalthema der Biennale di Venezia 2021 gewählt. Das ausgewählte Projekt soll dann nach Möglichkeit auf den Leitgedanken der Biennale 2021 Bezug nehmen.

Die eingereichten Projekte präsentieren ein Ausstellungskonzept zu einem für den zeitgenössischen internationalen und österreichischen Kunstdiskurs relevanten Thema. Der Kuratorin/dem Kurator steht dafür ein Honorar in Höhe von insgesamt EUR 20.000,(inklusiver aller Steuern und Abgaben) zu.

Für die gesamte Realisierung steht seitens des Bundes ein Gesamtbudget von maximal EUR 450.000, – inklusive allfälliger Steuern und Abgaben zur Verfügung. Dieser Betrag beinhaltet das Honorar der Kuratorin/des Kurators in Höhe von EUR 20.000, – und die Kosten für das vom Bund beauftragte Organisationsbüro in Höhe von ca. EUR 70.000, -.

Sind zur Realisierung des Konzepts weitere Gelder notwendig, so sind diese von der Kuratorin/dem Kurator durch Sponsoren sowie einer allfälligen finanziellen Beteiligung durch Bundesländer und Gemeinden zu lukrieren. Die Gesamtverantwortung für die Realisierung des Österreichbeitrags liegt bei der Kuratorin/dem Kurator.

Zur Unterstützung wird der Kuratorin/dem Kurator ein vom Bund beauftragtes Organisationsbüro zur Seite gestellt. Die organisatorische Abwicklung muss daher in enger Abstimmung mit diesem Organisationsbüro auf Basis des kuratorischen Konzeptes erfolgen.

Auftraggeberin:

Republik Österreich – Bund, vertreten durch das Bundeskanzleramt

Gegenstand und Art des Wettbewerbs:

Konzept und Realisierung zur Durchführung des österreichischen Beitrages für die 59. Internationale Kunstausstellung der Biennale Venedig 2021 im österreichischen Pavillon in Venedig.

Teilnahmeberechtigt

sind Personen, die entweder österreichische Staatsangehörige sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben, die als Kuratorinnen oder Kuratoren tätig sind oder in einem künstlerischen Bereich arbeiten und die mit der österreichischen Kunstszene intensiv vertraut und vernetzt sind.

Vergabe:

Alle eingereichten Projekte werden in einem dreistufigen Auswahl-verfahren einer Fachjury aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten vorgelegt, die die Einreichungen beurteilt.

Die Vergabe erfolgt im Rahmen einer Direktvergabe gemäß § 46 BVergG 2018. Alle eingereichten Konzepte werden vertraulich behandelt und sind urheberrechtlich geschützt.

Bewertungskriterien:

Innovativer Ansatz – Relevanz für den aktuellen internationalen und österreichischen Kunstdiskurs – Umsetzung des Projektes auf Basis der spezifischen räumlichen Gegebenheiten des österreichischen Pavillons – Klares Vermittlungskonzept – Einhaltung der Kostenvorgaben – Fach- und Methodenkompetenzen – Berufserfahrung der Kuratorin/des Kurators – Kommunikationsfähigkeiten der Kuratorin/des Kurators, Umgang mit internationalen Medien.

Einreichungen sind in deutscher Sprache und elektronischer Form zu senden an: biennale2021@bka.gv.at

Die Wettbewerbsunterlagen können auch auf der Webseite des Bundeskanzleramts, Sektion Kunst und Kultur eingesehen werden.
https://www.kunstkultur.bka.gv.at/wettbewerb-kunstbiennale-venedig-2021

Kontakt: Telefon: Mag. Thomas Burger 01-53115-206830, biennale2021@bka.gv.at.

Einsendeschluss: 15.10.2019 bis Mitternacht.


Kitz Award 2019

Der Förderverein Kitz Art vergibt 2019 den Kunstpreis KITZ AWARD, welcher mit € 3.000,- dotiert ist.

Bearbeitungsgebühr von € 55,- ist zu entrichten!

Der  Kunstpreis wird in den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Skulptur vergeben. Jeder Künstler kann sich mit 3 Werken für diesen begehrten Award anmelden.
Der/die Sieger/in wird auf einer internationalen Ausstellung präsentiert.

Nähere Informationen: www.kitz-award.at

Für Fragen kann info@kitzart.at kontaktieren.

Ende der Einreichfrist 10. November 2019.


Ausschreibungen international


Msgr. Otto Mauer-Preis 2019

Vom 7. bis 9. Oktober 2019 können Bewerbungen für den „Msgr. Otto Mauer-Preises 2019“ eingereicht werden.
Altersbeschränkung: am 31. Dezember 2019 darf das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet sein.

Bewerben können sich österreichische StaatsbürgerInnen und italienische StaatsbürgerInnen deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens fünf Jahren in Österreich befindet.
Einzureichen ist eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale) sowie ein Lebenslauf mit Foto der Künstlerin/des Künstlers.
Diese Unterlagen sind mit Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift „Msgr. Otto Mauer-Preis 2019“ zu versehen und vom 7. bis 9. Oktober 2019 in der Zeit von 10 bis 13 und 16 bis 17.30 Uhr abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 eingelangt sein müssen.

Die Dokumentationen sind einzureichen bei:
Otto Mauer Fonds
p. A. Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4, 1090 Wien

Weitere Informationen: www.otto-mauer-fonds.at


Symposium Künstlergut Prösitz

Ein-Monat-Stipendium für Bildhauerei, Installation und Objektkunst.

Einmalig und besonders ist dabei, dass sich das Stipendium an Künstlerinnen wendet, die zugleich Mütter sind.
Das Prösitzer Symposium erlaubt ihnen, die Kinder mitzubringen. Für die Kinder (maximales Höchstalter 12 Jahre) wird auf dem Künstlergut Prösitz während des vierwöchigen Residenzaufenthaltes eine Kinderbetreuung bereitgestellt.

Das sächsische Künstlerhaus „Künstlergut Prösitz“ schreibt vierwöchige Teilnahmen an dem europaweit einmaligen Symposium innerhalb von Mai bis Oktober 2020 aus.
Ziel des Symposiums ist es, professionellen Künstlerinnen bildhauerisches / installatives Arbeiten während der vier Arbeitswochen auf dem Künstlergut zu ermöglichen.

Die Teilnehmerinnen des Symposiums werden durch eine Jury anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen ausgewählt. Entscheidend ist die künstlerische Qualität des Schaffens.

Das Künstlergut Prösitz befindet sich auf einem ehemaligen Dreiseithof in einem kleinen sächsischen Dorf an der Autobahn A 14 zwischen Dresden und Leipzig.

Es stehen Arbeitswerkstätten in großem Umfang zur Verfügung: Ton- und Metallwerkstätten, Gipsraum, geräumiges Atelier unterm Dach, Scheune, sowie der Innenhof für größere Arbeiten im Freien.

Für jede Künstlerin mit ihrem/nKind/ern stehen ein Zimmer mit kleinem Bad zur Verfügung. Das Stipendium beträgt 500,-Euro. Kosten für die Übernachtung und die Kinderbetreuung entstehen nicht. Verschiedene zusätzliche Leistungen (Materialien, Organisationshilfen etc.) werden individuell bereit-gehalten.

Eine gemeinsame Ausstellung aller Stipendiatinnen wird in 2020organisiert. Zu dieser erscheint ein Gemeinschaftskatalog.

Bewerbungen sind einzusenden an:
Künstlergut Prösitz e.V.Prösitz 1
D -04668 GRIMMA

Einzureichen sind:

Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, Alter und Anzahl der Kinder;•aussagekräftige Abbildungen zu den künstlerischen Werken in Personalkatalog/en oder einem Portfolio

ACHTUNG: kein digitales Material, keine Weblinks!•

Kurze Beschreibung des Arbeitsvorhabens im Symposium.

Weitere Informationen unter: www.kuenstlergut-proesitz.de

Ende der Einreichfrist: 30. November 2019


Bundeskanzleramt, Sektion II – Kunst und Kultur

Ausschreibung von Auslandsstipendien samt Atelierwohnungen
in LONDON, NEW YORK und PARIS
für künstlerische Fotografie
im Jahr 2021

Zweck/Intention:
Die Kunst- und Kulturszene lebt vom ständigen Austausch auf
internationaler Ebene. Es ist ein wichtiger Förderschwerpunkt,
österreichischen Kunstschaffenden durch Auslandsaufenthalte neue
Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Sie verbringen eine gewisse Zeit in
einem Atelier im Ausland, um künstlerische Projekte im internationalen
Kontext zu verwirklichen und durch den Aufbau von Netzwerken eine
Karriere auch außerhalb Österreichs voranzutreiben.

Zielgruppe:
Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische
Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich
haben (Meldezettel).
Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich. Von der Bewerbung
sind alle (zum Zeitpunkt der Bewerbung) an einer
Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen.
Kunstschaffende, die für das Jahr 2021 ein anderes Auslandsatelier oder
ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen
bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium
berücksichtigt werden.
Mit der Vergabe der Ateliers, die einzelnen Künstlerinnen und Künstlern für
3 bzw. 4 Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein monatliches
Stipendium verbunden. Die Reisekosten werden pauschaliert ebenfalls
vom BKA übernommen.

Die Ausschreibung kann auf der Website der Sektion für Kunst und
Kultur eingesehen werden:
http://www.kunstkultur.bka.gv.at

Einsendeschluss: 30. November 2019 (es gilt das Datum des Poststempels)
                                Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk:
                                 „ATELIER FOTO + Ortsname“ zu kennzeichnen.


Bundeskanzleramt, Sektion II – Kunst und Kultur

Ausschreibung von Auslandsstipendien samt Atelierwohnungen in ISTANBUL, MOSKAU, NEW YORK, PARIS, PEKINg, SHANGHAI, TEL AVIV/Herzliya und TOKIO
für bildende Kunst im Jahr 2021

Zweck/Intention:
Die Kunst- und Kulturszene lebt vom ständigen Austausch auf
internationaler Ebene. Es ist ein wichtiger Förderschwerpunkt,
österreichischen Kunstschaffenden durch Auslandsaufenthalte neue
Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Sie verbringen eine gewisse Zeit in
einem Atelier im Ausland, um künstlerische Projekte im internationalen
Kontext zu verwirklichen und durch den Aufbau von Netzwerken eine
Karriere auch außerhalb Österreichs voranzutreiben.

Zielgruppe:
Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische
Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich
haben (Meldezettel).
Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich. Von der Bewerbung
sind alle (zum Zeitpunkt der Bewerbung) an einer
Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen.
Kunstschaffende, die für das Jahr 2021 ein anderes Auslandsatelier oder
ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen
bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium
berücksichtigt werden.
Mit der Vergabe der Ateliers, die einzelnen Künstlerinnen und Künstlern
abhängig vom Atelierstandort für
3 bis 6 Monate zur Verfügung gestellt
werden, ist ein monatliches Stipendium verbunden. Die Reisekosten
werden pauschaliert ebenfalls vom BKA übernommen. Die Betriebskosten
der Wohnung sind teilweise von den Stipendiatinnen/Stipendiaten zu
tragen.

Die Ausschreibung kann auf der Website der Sektion für Kunst und
Kultur eingesehen werden:
http://www.kunstkultur.bka.gv.at

Einsendeschluss: 30. November 2019 (es gilt das Datum des Poststempels)
                                Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk:
                              „ATELIER BILDENDE KUNST + Ortsname“ zu kennzeichnen.