Ausschreibungen für BV-Mitglieder

ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs Landesverband Wien/NÖ/Bgld., 2018

Die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. vergibt für ihre Mitglieder 2018 wieder einen ART-Award für zeitgenössische Kunst aus. Der Preis ist mit € 1.000,- je Kategorie dotiert und wird in den zwei Kategorien

  • Malerei, Grafik
  • Bildhauerei, Keramik und Installationen

vergeben werden.

Die preisgekrönten Werke sowie weitere 5 von der Jury ausgewählte Arbeiten jeder Kategorie aus dem Wettbewerb werden im Kunstsalon der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, in einer eigenen Ausstellung gezeigt.

Das Thema für den diesjährigen ART-Award 2018 ist: WIEDERKEHR DER VANITAS

Teilnahmeberechtigte:

Der ART-Award der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/NÖ/Bgld. wird jenen Mitgliedern zuerkannt, die in den genannten Bereichen tätig sind und deren Werke sich durch einen besonderen Grad an Originalität auszeichnen.

Vergabemodus:

Die Vergabe der Preise erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury aus fünf Kunstexpertinnen und Kunstexperten.

Die preisgekrönten Werke sowie weitere 5 von der Jury ausgewählte Arbeiten jeder Kategorie aus dem Wettbewerb werden erstmals im Kunstsalon der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien, in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung am 19. Oktober 2018 um 15.00 Uhr gezeigt.

Teilnahmeberechtigte

Für den ART-Award 2018 der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien NÖ, Bgld. können sich alle Mitglieder dem Thema der Vergänglichkeit in unterschiedlichen künstlerischen Formen wie Zeichnungen, Malerei, Collagen, Bildhauerei, Installationen und Landart nähern und ein Foto der einzureichenden Arbeit in einer der beiden Sparten, digital bis spätestens 24.07.2018, 24.00 Uhr per E-Mail an: bv-schloss@aon.at einreichen.

Teilnahmekriterien

  • Einzuhaltende Formatvorgabe Werkfoto mit maximal 1000 x 1500 Pixel oder 150 dpi als JPG-DateiDas Foto muss wie folgt beschriftet sein: Familienname, Vorname, Werktitel, Material, Größe (HxB bzw. HxBxT).Auf dem Foto selber dürfen keine eingefügten, digital angebrachte Namen oder Logos aufscheinen.
  • Ebenfalls digital per E-Mail sind an: bv-schloss@aon.at zu senden:

- ein Lebenslauf (inkl. künstlerischer Ausbildung, künstlerischen Aktivitäten)

- eine Beschreibung der eingereichten Arbeit (maximal 600 Zeichen).

  • Alle für den ART-Award von der Jury nominierten Künstlerinnen/Künstler (der jeweils 5 bestgereihten Werke je Kategorie) müssen nach der Nominierung, wenn gesondert angefordert, die Originalarbeit vorlegen.
  • Die Arbeit darf max. aus drei Teilen (Triptychon) bestehen und nicht größer als 2 qm sein und eine Seitenlänge von max. 2 m (inkl. eventueller Rahmung) nicht überschreiten.
  • Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer müssen Urheberinnen/Urheber im Sinne des Urheberrechtes des eingereichten Werkes sein. Die eingereichten Werke bleiben auch im Falle der Zuerkennung des ART-Awards der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld. Eigentum der Bewerberinnen/Bewerber.

Bei Fragen zum ART-Award 2018 der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld.:

Tel +43 (0)1 8135269 jeden Mittwoch von 11.00 bis 15.00 Uhr während der Bürozeiten

Berthild Zierl

Präsidentin der Berufsvereinigung

der bildenden Künstler Österreichs, Landesverband Wien/ NÖ/Bgld.

Ende der Einreichfrist: 24.07.2018


Hans-Hollein-Projektstipendien 2018

Unter dem Link: http://www.artmagazine.cc/content102973.html findet man nähere Angaben zu den Hans-Hollein-Projektstipendien 2018

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Eingereichtes Bildmaterial wird im Postweg retourniert.

Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • genau ausgefülltes und unterfertigtes Bewerbungsformular Hans Hollein Projektstipendium (PDF, 477 KB)
  • Angaben zum geplanten Arbeitsvorhaben mit einer halbseitigen Kurzfassung (inklusive Zielerwartungen – Vorgangsweise – Zeitplan – Art der Ergebnisse – geplante Präsentationsform)
  • Adressen inklusive Telefon und E-Mail der Institutionen, mit denen kooperiert werden soll.
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft und Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, ProfessorInnen) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit. Kopie des Abschlusszeugnisses sowie Kopie des Meldezettels beilegen.
  • Portfolio/Mappe der bisherigen künstlerischen Tätigkeit (A4-Format, maximal der letzten 5 Jahre keine Originale, keine Sammelkataloge). Eine Einreichung in digitaler Form oder die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.
  • Einreichungen sind per Post zu schicken oder persönlich abzugeben, Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig.
  • Alle Unterlagen sind namentlich zu kennzeichnen.

Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und in einfacher Ausfertigung einzusenden.
Postadresse:

Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur
Abteilung II/1, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2018


Ausschreibung Startstipendium 2018
Bildende Kunst, Architektur und Design, Fotografie und Medienkunst

Zweck/ Intention: Die Startstipendien stellen eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler dar. Sie sollen die künstlerische Entwicklung vorantreiben und den Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern.

Zielgruppe: Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel),

  • wenn ihr einschlägiger Studienabschluss nicht länger als fünf Jahre zurück liegt oder
  • wenn sie keinen einschlägigen Studienabschluss haben (und auch nicht immatrikuliert sind) und nach dem 31.12.1982 geboren wurden

Ausnahmen müssen gesondert erläutert werden und können nur dann berücksichtigt werden, wenn sich z.B. die Ausbildung in Zusammenhang mit einer familiengründungs-bzw. Erziehungsphase oder durch schwere Krankheit verzögert hat. Die aufschiebende Wirkung beträgt max. 5 Jahre.

Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich, von der Bewerbung sind alle an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen sowie Personen, die bereits ein Startstipendium (egal welcher Sparte) erhalten haben. Kunstschaffende, die für das Jahr 2018 ein Förderatelier, ein Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden. Eine Bewerbung ist nur in einer der ausgeschriebenen Sparten möglich.

Stipendienanzahl: insgesamt 30 Stipendien in folgenden Bereichen

  • Bildende Kunst (10 Stipendien)
  • Architektur und Design (10 Stipendien)
  • Fotografie (5 Stipendien)
  • Medienkunst (5 Stipendien)

Stipendiendauer: Laufzeit jeweils 6 Monate, beginnend mit August 2018

Stipendienhöhe: Dotierung mit je EUR 7.800,–

Alleinerziehende: Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,– per Monat erhöhten Stipendienbetrag, das Alleinerziehenden-Formular muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss: 15. Juli 2018 (es gilt das Datum des Poststempels)

Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem

Vermerk „Startstipendium + Sparte“ zu kennzeichnen.

Einreichung: alle Unterlagen sind in deutscher Sprache und in einfacher Ausfertigung einzusenden. Die Bewerbung hat zu enthalten:

  • genau ausgefülltes Bewerbungsformular Startstipendium unter http://www.kunstkultur.bka.gv.at/.
  • Angaben zum geplanten Arbeitsvorhaben mit einer Kurzfassung (maximal 1 Seite)
  • Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft und Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, ProfessorInnen) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit. Kopie des Abschlusszeugnisses sowie Kopie des Meldezettels beilegen.
  • Portfolio/Mappe der bisherigen Arbeiten (keine Originale, keine Sammelkataloge). Eine Einreichung in digitaler Form oder die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Einreichungen sind per Post zu schicken oder persönlich abzugeben, Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Ausschreibung kann auch auf der Webseite der Sektion für Kunst und Kultur eingesehen werden (http://www.kunstkultur.bka.gv.at/). Alle Unterlagen sind namentlich zu kennzeichnen.

Vergabe: Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle BewerberInnen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen. Eingereichtes Bildmaterial wird im Postweg retourniert. Für Beschädigung oder Verlust der Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden. Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Nachweis: Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die StipendiatInnen, der Abteilung II/1 bis spätestens drei Monate nach Ablauf des Stipendiums einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentations-material über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Postadresse: Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur

Abteilung II/1, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

Ansprechperson: Dr. Herbert Hofreither, herbert.hofreither@bka.gv.at

Ende der Einreichfrist: 15. Juli 2018


Ausschreibung von Auslandsstipendien samt Atelierwohnung im Bereich bildender Kunst in Moskau 2019

Zweck/Intention: Die Kunst- und Kulturszene lebt vom ständigen Austausch auf internationaler Ebene. Es ist ein wichtiger Förderschwerpunkt, österreichischen Kunstschaffenden durch Auslandsaufenthalte neue Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Sie verbringen eine gewisse Zeit in einem Atelier im Ausland, um künstlerische Projekte im internationalen Kontext zu verwirklichen und durch den Aufbau von internationalen Netzwerken eine internationale Karriere voranzutreiben.

Zielgruppe: Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben (Meldezettel).

Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich, von der Bewerbung sind alle an einer Universität/Fachhochschule immatrikulierten Personen ausgeschlossen. Kunstschaffende, die für das Jahr 2019 ein Förderatelier, ein anderes Auslandsatelier oder ein sonstiges Langzeitstipendium (6 Monate oder länger) zugesprochen bekommen haben, können zeitgleich nicht für ein weiteres Stipendium berücksichtigt werden.

Stipendienanzahl: 4 Stipendien

Stipendiendauer/ MOSKAU: ein komplett eingerichtetes Wohnstudio auf 2 Etagen mit

Stipendienhöhe: einem Arbeitsbereich mit Betreuung vor Ort durch CCI „Fabrika“

(www.fabrikacci.ru)

Dauer: 3 Monate

Stipendienhöhe EUR 1.700,–/Monat, Reisekostenpauschale EUR 400,–

Vergabezeitraum: 01.01.2019 – 31.12.2019

Alleinerziehende: Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen. Alleinerziehende erhalten, falls ihnen ein Stipendium zugesprochen wird, einen um den Betrag von EUR 200,– per Monat erhöhten Stipendienbetrag, das Alleinerziehenden-Formular muss ausgefüllt beigelegt werden.

Einsendeschluss: 31. Juli 2018 (es gilt das Datum des Poststempels)

Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk:

„ATELIER + Ortsname“ zu kennzeichnen.

Einreichung: Alle Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung per Post einzusenden oder direkt in der Abteilung II/1 abzugeben. Einreichungen per E-Mail sind nicht zulässig. Alle Unterlagen sind mit Namen zu kennzeichnen und in deutscher Sprache zu halten.

Die Bewerbung hat zu enthalten:

• genau ausgefülltes Bewerbungsformular (Auslandsateliers bildende Kunst) unter http://www.kunstkultur.bka.gv.at/.

• Angaben zum geplanten Arbeitsvorhaben mit einer Kurzfassung (maximal 1 Seite)

• Lebenslauf mit Geburtsdatum, Geburtsort, Angabe der Staatsbürgerschaft und Angaben zur Ausbildung (Universität, Klasse, ProfessorInnen) und zur bisherigen künstlerischen und beruflichen Tätigkeit. Kopie des Meldezettels beilegen.

• Portfolio/Mappe der bisherigen Arbeiten (keine Originale). Eine Einreichung in digitaler Form oder die alleinige Angabe eines Links ist nicht ausreichend.

Es muss die Bereitschaft vorausgesetzt werden, sich mit Kultur, Lebensgewohnheiten und Gebräuchen des Landes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren. Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind von Vorteil.

Die Ausschreibung kann auch auf der Website der Sektion für Kunst und Kultur eingesehen werden: http://www.kunstkultur.bka.gv.at

Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Antrittstermine vom BKA vorgegeben werden, wobei auf Terminwünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird, jedoch können einmal vereinbarte Termine nicht verändert werden.

Vergabe: Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Alle BewerberInnen werden vom Ergebnis schriftlich informiert. Es erfolgen keine verbalisierten Begründungen der Juryentscheidungen. Eingereichtes Bildmaterial wird im Postweg retourniert. Für Beschädigung oder Verlust der Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden. Nicht fristgerecht eingebrachte Bewerbungen bzw. Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Nachweis: Mit der Annahme des Stipendiums verpflichten sich die StipendiatInnen, der Abteilung II/1 bis spätestens drei Monate nach Ablauf des Stipendiums einen ausführlichen Bericht inklusive Dokumentationsmaterial über die erfolgte Tätigkeit vorzulegen.

Postadresse: Bundeskanzleramt, Sektion für Kunst und Kultur, Abteilung II/1, Concordiaplatz 2, 1010 Wien,

Ansprechperson: Dr. Sigrid Olbrich-Hiebler, sigrid.olbrich-hiebler@bka.gv.at

Ende der Einreichfrist: 31. Juli 2018


Ausschreibung des Msgr. Otto Mauer-Preises 2018

Der Otto Mauer Fondsverleiht Ende des Jahres den mit € 11.000 dotierten Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte, Installationen, Neue Medien).
In der Zeit von 8.–10. Oktober 2018 besteht die Möglichkeit, Bewerbungen für den Preis, der eine Anerkennung für das bisher geschaffene Werk des prämierten Künstlers/der prämierten Künstlerin sein soll, einzureichen.

Bewerben können sich österreichische StaatsbürgerInnen und italienische StaatsbürgerInnen deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens fünf Jahren in Österreich befindet. Die BewerberInnen dürfen am 31. Dezember 2018 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (d.h. Geburtsjahrgang 1979 und jünger).

Einzureichen ist eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale) sowie ein Lebenslauf mit Foto der Künstlerin/des Künstlers.
Diese Unterlagen sind mit Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift “Msgr. Otto Mauer-Preis 2018″ zu versehen und vom 8.–10. Oktober 2018 in der Zeit von 10–13 und 16–17.30 Uhr abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 eingelangt sein müssen. Der Otto Mauer Fonds übernimmt keine wie immer geartete Haftung für die eingereichten Unterlagen. Die eingereichten Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung durch die Jury.

Die Dokumentationen sind einzureichen bei:
Otto Mauer Fonds
p. A. Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4
1090 Wien
–> www.otto-mauer-fonds.at

Ende der Einreichfrist: 10. Oktober 2018


Neptun Wasserpreis: Neue Highlights in der Kunstkategorie

Von 5. Juni bis 12. Oktober 2018 sind wieder Einreichungen für den Neptun Wasserpreis möglich. Der österreichische Umwelt- und Innovationspreis schafft in seiner 11. Ausschreibung eine neue Kategorie für Bildungsprojekte und erhöht die Preisgelder in den Fachkategorien. Dank der Partnerschaft mit der Privatbrauerei Zwettl werden auch in der Kunstkategorie WasserKREATIV neue Highlights geschaffen.
Die drei Fachkategorien WasserFORSCHT, WasserKREATIV sowie die neue Kategorie WasserBILDUNG bieten eine Plattform für Projekte, die sich auf wissenschaftliche, künstlerische oder gesellschaftliche Art mit der Ressource Wasser auseinandersetzen. Jede Fachkategorie ist diesmal mit 5.000 Euro dotiert. Projekte können ab 5. Juni 2018 auf der neuen Website www.neptun-wasserpreis.at eingereicht werden!

Neue Highlights in der Kunstkategorie dank Partnerschaft mit Privatbrauerei Zwettl

Künstlerische Auseinandersetzungen mit der vielschichtigen gesellschaftlichen Bedeutung von Wasser sucht der Neptun Wasserpreis in der Fachkategorie WasserKREATIV – denn kein Element inspiriert die Menschen mehr als das Wasser. Im letzten Jahr überzeugte etwa das Kunstprojekt „Social Pool“ sowohl Jury als auch Saalpublikum bei der Preisverleihung und erhielt für die plakative Darstellung von Ressourcenknappheit als „Social Experiment“ den Neptun Hauptpreis 2017.
Für den Neptun Wasserpreis 2019 hat die Privatbrauerei Zwettl die Patenschaft für die Kunstkategorie übernommen. Es können nun wieder innovative Entwürfe und Projekte eingereicht werden, die sich kreativ mit dem Thema Wasser auseinandersetzen und aus den verschiedensten Kunst- und Kulturrichtungen stammen. Vorrangig angesprochen werden Kunst- und Kulturschaffende aus Bereichen wie Multimedia, Film, Musik, Literatur, Architektur, bildende und darstellende Kunst. Auch Foto- und Performancekunst kann eingereicht werden.

Sonderauszeichnung „WasserKREATIV im Waldviertel“

Mit der Sonderauszeichnung „WasserKREATIV im Waldviertel“ im Rahmen der neu geschlossenen Partnerschaft mit der Privatbrauerei Zwettl wird zudem ein neues Highlight für die Künstlerinnen und Künstler geschaffen: Unter allen Kunst-Einreichungen wird der Sonderpreis für ein Kunstwerk mit Waldviertelbezug vergeben.
Der von Expertinnen und Experten ausgewählte Kunstschaffende erhält einen Finanzierungsbeitrag von 1.500 Euro. Das Kunstwerk soll – je nach Vereinbarung mit dem Künstler – im öffentlichen Raum im Waldviertel präsentiert werden.
Die Auszeichnung „WasserKREATIV im Waldviertel“ wird unabhängig von der Auswahl der Siegerprojekte in der Kategorie WasserKREATIV verliehen. Die Sonderauszeichnung erfolgt bereits im Herbst 2018.
„Wasser ist ein kostbares Gut – nicht nur für die Brauerei sondern allgemein. Wir haben das große Glück, auf eigene Quellen zurückgreifen zu können. Um die wertvolle Ressource Wasser zu schützen und ihr die nötige Aufmerksamkeit zu sichern, unterstützen wir den Neptun Wasserpreis des Ministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus.“, so Karl Schwarz, Geschäftsführer und Inhaber der Privatbrauerei Zwettl.
Bei der Preisverleihung im Frühjahr 2019 wird aus allen nominierten Fachprojekten der Hauptpreis per Live-Abstimmung ermittelt – das Siegerprojekt erhält zusätzlich 3.000 Euro Preisgeld.
Mehr Informationen und die Formulare zur Einreichung finden Sie online auf www.neptun-wasserpreis.at.
Besuchen Sie den Neptun auch auf Facebook (www.facebook.com/neptun.wasserpreis) und Instagram (www.instagram.com/neptun_wasserpreis)

Über den Preis: Die Preisverleihung zum Neptun Wasserpreis 2019, der heuer mit Preisgeldern in der Höhe von 21.000 Euro dotiert ist, findet rund um den Weltwassertag 2019 (22. März) statt. Getragen wird der Neptun Wasserpreis vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT), der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW), dem Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) sowie den teilnehmenden Bundesländern. Für die einzelnen Kategorien übernehmen namhafte Sponsorinnen und Sponsoren Patenschaften: die Stadt Wien MA 31 – Wiener Wasser, die Privatbrauerei Zwettl, die Kommunalkredit Public Consulting und die VERBUND AG.

Einreichende: 12. Oktober 2018