Ausschreibungen für BV-Mitglieder


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AUSSCHREIBUNGEN NATIONAL


Statements — Ausschreibung 2021

Der Kunstraum Lakeside lädt Kunst- und Kulturschaffende ein, sich mit einem „Statement“ am Programm 2021 zu beteiligen. Gesucht werden performative Formate, die auf das Jahresthema Bezug nehmen und mit den Darstellungsformen der bildenden Kunst in einer Institution an der Schnittstelle von Kunst, Wirtschaft und Technologie experimentieren.

Der Kunstraum Lakeside stellt daher im Jahresprogramm 2021 künstlerische Auseinandersetzungen mit dem, was vielleicht gewesen sein wird, in den Mittelpunkt. Es geht darum, wie mit künstlerischen Mitteln Zukunft entworfen werden kann – ganz konkret im Hier und Jetzt. Parallel zur Konzeption zukünftiger Lösungen, an denen im Lakeside Science und Technology Park täglich auf unterschiedlichsten Ebenen gearbeitet wird, wirken so die Künstler*innen spekulativ in eine Zukunft, die das offensichtlich Gegebene hinter sich lässt.

Termine
Für die Umsetzung eines „Statements“ stehen pro Termin je drei Tage Produktionszeit zur Verfügung. Diese drei Tagen schließen sowohl den Aufbau als auch den Abbau im Kunstraum Lakeside ein. Der Öffentlichkeit steht der Kunstraum jeweils an einem der drei Tage zur Verfügung. Bitte geben Sie zwei der von Ihnen bevorzugten Termine bekannt:

– Statement #13: 6. Mai 2021 (Produktionszeit, 5. – 7. Mai 2021)
– Statement #14: 1. Juli 2021 (Produktionszeit, 30. Juni – 2. Juli 2021)
– Statement #15: 13. Jänner 2022 (Produktionszeit, 12. – 14. Jänner 2022)
– Statement #16: 20. Jänner 2022 (Produktionszeit, 19. – 21. Jänner 2022)

Bewerbung
Die Bewerbung erfolgt ausschließlich per E-Mail ab sofort bis 31. Jänner 2021 (24 Uhr) an office@lakeside-kunstraum.at, z.H. Lea Lugarič.
Die Unterlagen sind als zusammenhängendes PDF mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB zu erbringen. Die Einreichung muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Nur vollständige Einreichungen werden akzeptiert.

Weitere Informationen: https://www.lakeside-kunstraum.at/statements-ausschreibung-2021/

Kontakt: Lea Lugarič | Kuratorische Assistenz

Kunstraum Lakeside
Lakeside B02
9020 Klagenfurt

Telefon, +43 664 83 99 305
E-Mail, office@lakeside-kunstraum.at

Ende der Einreichfrist: 31. Jänner 2021


Erster Call der Kärntner Kulturstiftung

Projekte zum Thema „Umbrüche“ können eingereicht werden.

Die Kärntner Kulturstiftung lädt Künstlerinnen und Künstler aller Sparten dazu ein, herausragende, deutlich sichtbare und nachhaltige Projekte zu entwickeln, die den Zeitenbruch künstlerisch nach den Hauptkriterien thematisieren.
Das Ziel ist die Förderung von Kulturprojekten, die weit über die Grenzen Kärntens hinaus Strahlkraft entwickeln und sich interdisziplinär in verschiedenen Zugängen und Sichtweisen dem programmatischen Fokus UMBRÜCHE nähern.

Mindestens zwei der folgenden Hauptkriterien müssen in einem Projekt, das zur Förderung eingereicht wird, berücksichtigt sein:

– Positionierung Kärntens als Kulturland
– Projekte mit Nachhaltigkeit und Multiplikator Wirkung
– sparentenübergreifende Kooperationsprojekte
– Projektideen von gesellschaftlicher Relevanz
– Innovation und Zukunftswelten.

Die Mindest-Antragshöhe eines Projektes beträgt 30.000.- Euro, die Vergabe für alle geförderten Projekte beträgt bei diesem Call insgesamt bis zu 200.000.- Euro.

Die eingereichten Projekte haben nicht nur die Chance auf monetäre Unterstützung, die KKS wird in einzelnen Fällen auch bei der Vernetzung mit potenziellen Partnern, Unternehmen und Einrichtungen unterstützen, um die erstgereihten kulturellen Projekte zu realisieren.

Das elektronische Einreichformular und alle weiteren relevanten Informationen sind auf der
Webseite der KKS http://www.kulturstiftung.at
abrufbar.

Die inhaltliche Bewertung der eingelangten Einreichungen erfolgt durch das Kuratorium, die Ergebnisse werden von der KKS bis ca. Ende März 2021 unter http://www.kulturstiftung.atveröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2021


OPEN CALL 2021 für Bildraum Studio der Urheberrechtsgesellschaft Bildrecht

Die Ausschreibung richtet sich an freischaffende KünstlerInnen folgender Sparten: Malerei, Fotografie, Skulptur, Installation, Medienkunst, Grafik, Design, Art & Science

Bildraum Studio
Ein geräumiges Atelier in Wien und ein inspirierender Begegnungsort zugleich: Auf 170 m2 Arbeitsfläche und mit einer vorgelagerten Kunstterrasse bietet es seit Sommer 2018 Kunstschaffenden die Möglichkeit, großformatige Arbeiten sowie raumgreifende Projekte umzusetzen und zu präsentieren.

Das Bildraum Studio befindet sich im Kulturareal der Brotfabrik Wien und wird nach Entscheidung einer Fachjury einem/einer freischaffenden KünstlerIn für die Dauer von sechs Monaten zur Verfügung gestellt. Eine in Kooperation mit der Bildrecht organisierte Einzelausstellung vor Ort, optionale Studio Walks und Artist Talks komplementieren dieses Initiative der Bildrecht.

Voraussetzungen

  • Seit mindestens drei Jahren freischaffende KünstlerInnen mit österreichischem Wohnsitz bewerben sich mit einem Projektentwurf.
  • Seit mindestens drei Jahren freischaffende KünstlerInnen aus dem Ausland bewerben sich mit einem Projektentwurf, der einen Bezug zum Gastland Österreich aufweisen soll.

Bewerbungsportfolio
Bitte entnehmen Sie alle Richtlinien der Ausschreibung, Informationen zur Portfolio-Gestaltung und den offiziellen Einreichbogen, indem Sie dem Link folgen: https://www.bildrecht.at/bildraum/bildraum-studio/open-call-2021/

Ihr umfassendes Portfolio inklusive Bewerbungsbogen können Sie wie folgt einreichen:

  • Per Postsendung an: Bildrecht, Burggasse 7-9/6, 1070 Wien, Betreff: „Open Call“;
  • persönlich im Bildrecht-Büro, Burggasse 7-9/6, 1070 Wien.

Ende der Bewerbungsfrist: 5. März 2021


Romulus Candea Preis

designaustria schreibt heuer zum 10. Mal in Zusammenarbeit mit dem Verlag Jungbrunnen, dem Institut für Jugendliteratur sowie dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport den Romulus Candea Preis, einen Illustrationspreis für ein Kinderbuchprojekt, aus.

Alle in Österreich lebenden IllustratorInnen sind eingeladen, ein bislang unveröffentlichtes Kinderbuchprojekt einzureichen. Beurteilt werden der innovative und der künstlerische Anspruch, die Eigenständigkeit und die Besonderheit des Projekts.

Das Gewinnerprojekt wird vom Verlag Jungbrunnen realisiert. Außerdem erhält der oder die Gewinner*n ein Preisgeld in der Höhe von 2.500 Euro.

Weitere Informationen:

http://www.designaustria.at/posts/3601-illustrationswettbewerb-romulus-candea-preis-2021

Ende der Einreichfrist ist der 09. Mai 2021


ART-Award 2021 zum Thema „BASIS“

Ausgeschrieben von der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich, LV Wien/NÖ/Bgld. für deren Mitglieder.

BASIS – das Wort umfasst Begriffe wie Grundlage, Grundstock, Ursprung, Wurzel, Voraussetzung, Fundament, Ausgangspunkt, Beginn, Standort usw. Beim ART-Award 2021 kann der Begriff „BASIS“ weitreichend interpretiert werden. Was möchte ich mit meiner eingereichten Arbeit ausdrücken? Warum war mir mein zum Thema Basis gestellter Werktitel wichtig und was war der Auslöser, der Ausgangspunkt, die Basis dafür?

Eine genaue Analyse der eingereichten Arbeit, insbesondere auf welcher Basis die Arbeit entstanden ist, muss der Jury in Form einer Werkbeschreibung (max. 600 Zeichen) neben der eingereichten Arbeit zur Verfügung gestellt werden.

Der mit insgesamt € 6.000,- dotierte ART-Award für zeitgenössische Kunst wird in zwei Kategorien

  • Malerei, Grafik
  • Bildhauerei, Keramik und Installationen

ausgeschrieben.
Je Kategorie erhalten die Sieger*innen € 1.000,-.
€ 800,- Platz 2, € 600,- Platz 3, € 200,- die Plätze 4, 5, 6.

Die Siegerwerke jeder Kategorie sowie weitere 5 von der Jury ausgewählte beste Arbeiten jeder Kategorie aus dem Wettbewerb werden im Kunstsalon Schönbrunn, Schloss Schönbrunn, Ovalstiege 40, 1130 Wien, in einer eigenen Ausstellung mit Preisverleihung am 15.10. 2021 um 16.00 Uhr gezeigt.

Einzuhaltende Formatvorgabe:
Die Arbeit darf max. aus drei Teilen (Triptychon) bestehen und insgesamt nicht größer als 2 m2 sein und eine Seitenlänge von max. 2 m nicht überschreiten. Die Werkfotos dürfen nur mit maximal 1000 x 1500 Pixel oder 150 dpi als JPG-Datei per Mail an: berufsvereinigung@art-bv.at eingereicht werden.
Das Foto muss wie folgt beschriftetsein:Familienname, Vorname, Werktitel,Material, Größe (HxB bzw. HxBxT).
Auf dem Foto selbst dürfen keine Namen oder Logos aufscheinen.

Der Jury werden nur vollständige, formal entsprechende und rechtzeitig eingelangte, Unterlagen vorgelegt.

Die 6 bestgereihten Teilnehmer*innen müssen bei der Siegerehrung am 15.10.2021 um 16.00 Uhr persönlich anwesend sein.

Ausschreibungsunterlagen anfordern unter: berufsvereinigung@art-bv.at.

Einsendeschluss ist der 20.7.2021


Österreichweite Ausschreibung für alle Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs für eine Ausstellung in München (D)

Ausstellungsort:
Kunsttreff Moosach, Donauwörther Str. 51, 80997 München, Deutschland

Ansprechpartner:
Rikki Reinwein: Rikki.Reinwein@gmx.net, rr@bvbk.at

Tel: 0043 (0) 664 135 29 75

Thema: Dys/Utopien
Die Frage nach dem Kommenden, sei es im persönlichen, politischen, soziologischen oder religiösen Sinne gemeint, beschäftigt viele Menschen. Die daraus entstehenden Utopien – oder gar nicht so selten auch Dystopien – haben so manchen Kunstschaffenden zu herausragenden und weltbekannten Werken inspiriert. Die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs – Zentralverband ruft nun alle ihre Mitglieder auf, ihre Ideen zu zukünftigen Weltszenarien – ungeachtet der derzeitigen Realisierbarkeit und ob diese nun im politischen, gesellschaftlichen oder religiösen Bereich des Lebens angesiedelt sind, in Werken der bildenden Kunst darzustellen.
Wie das Thema interpretiert und umgesetzt wird liegt allein im Ermessen der/des Kunstschaffenden – ebenso ob es als Utopie oder Dystopie angelegt ist.

Teilnahmeberechtigt:
Alle Mitglieder der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs aus allen Landesverbänden und allen Mitgliedsverbänden der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs – Zentralverband.

Werke:
Es sind sämtliche Richtungen der bildenden Kunst zugelassen von Malerei über Grafik, Bildhauerei, Installationen, Photokunst, Multimediale, ebenso wie Performance und andere. Zweidimensionale Arbeiten dürfen die Größe 100cm x 100cm inkl. Rahmen oder 80cmx120cm nicht überschreiten, auch werden keine Werke hinter Glas angenommen, bzw, ausgestellt.
Alle Werke müssen mit Aufhängevorrichtungen und auf der Rückseite mit eindeutigem Hinweis zu Oben und Unten versehen sein.
Dreidimensionale Arbeiten dürfen nicht mehr als 30 kg wiegen und sollen normales Handling beim Transport, Aufstellen und im Ausstellungsbetrieb problemlos aushalten.
Auch im Dreidimensionalen gilt: Grundfläche nicht mehr als 60cm x 60cm und Höhe nicht mehr als 200cm.
PerformancekünstlerInnen müssen bei der Vernissage auftreten.

Bewerbung:
Bewerben können sich alle KünstlerInnen die Mitglied in einem der Verbände der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich – Zentralverband sind.
Der/die Kunstschaffende bewirbt sich mit ein einer PDF-Datei, welche ein bis drei Photos ihres/seines Kunstwerkes, sowie eine Interpretation der Arbeit mit bis zu 3000 Zeichen, enthält.
PerformancekünstlerInnen senden eine Beschreibung der Performance nicht länger als eine A4 Seite.
Auch ein kurzer künstlerischer Curriculum Vitae muss Teil der PDF-Datei sein.
Die PDF-Datei mussen folgendermaßen benannt werden: Familenname_Vorname_Werktitel.pdf

Bewerbungsfrist:
Die Bewerbungsunterlagen müssen digital bis 23. Juli 2021 unter zentralverband@bvbk.at oder an rr@bvbk.at eintreffen.
Die Jurysitzung wird im August stattfinden und die nominierten Kunstschaffenden bis 1. September 2021 benachrichtigt werden. Die ausgewählten KünstlerInnen müssen dann bis 30. September digitale Photos mit 100 x 1500 Pixel oder auch 150 dpi als JPEG per Mail einsenden.

Performancekünstler*innen bewerben sich mit einer genauen Beschreibung und Photos der Performance.

Die teilnehmenden Kunstschaffenden müssen bis 30. September auch mitteilen, ob sie ihr Werk selbst nach München transportieren. (Abgabetermin in München: Samstag, 23.10.2021 11:00 bis 12:00).
Soll die BV das Werk im Sammeltransport nach München bringen, dann müssen die Werke transportfähig verpackt bis 6. Oktober im Landesverband W/NÖ/Bgld. der BV im Schloss Schönbrunn, Ovalstiege, 1130 Wien, abgegeben worden sein.
Tel (01) 8135269 Fax (01) 8174739
Mail: berufsvereinigung@art-bv.at, Web: www.art-bv.at

Vernissage und Ausstellung:
Vernissage: Samstag, 23.10.2021 17:00
Ausstellungsende: Samstag, 30.10.2021

Ausstellungsbeitrag:
Für die Ausstellung ausgewählte KünstlerInnen müssen bis 30. September 2021 einen Ausstellungsbeitrag in der Höhe von € 90,- für Transport, Nutzungsgebühr, Buffet, Drucksachen, PR; Reinigung überweisen.
Konto der BV der bildenden Künstler Österreichs – Zentralverband:
IBAN: AT716000000001622944, BIC: BAWAATWWXXX,
Verwendungszweck Grenzen

Sonstiges:
Die Werke sind nicht versichert. Wer seine Arbeit versichert haben möchte, die/der muss dieselbige selbst abschließen.

Die Juryentscheidung ist nicht diskutierbar.

Einsendeschluss ist der 23.7.2021



AUSSCHREIBUNGEN INTERNATIONAL



Bocholter internationales und interkulturelles Kunstprojekts
OPEN SPACES

Für das grenzüberschreitende Kunstprojekt OPEN SPACES 800 werden alle interessierten Künstlerinnen und Künstler herzlich eingeladen, sich für dieses Kunstprojekt zu bewerben.

An der offenen Ausschreibung zu OPEN SPACES 800 können sich insgesamt 15 Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland bewerben.

Aus den eingereichten Projektideen wählt Anfang Februar 2021 eine unabhängige Fachjury 15 Kunstschaffende aus, die zur Teilnahme eingeladen werden.

Während des Projektzeitraumes ab 17. September erarbeiten die ausgewählten Kunstschaffenden ihre Kunstwerke vor Ort in Bocholt. Dafür stehen die beiden Workshop/Ausstellungsorte in-SPACE KUNSTHAUS und out-SPACE KUBAAI zur Verfügung.

Inhalt des Kunstprojekts

1) Es soll inhaltlich das 800-jährige Stadtjubiläum von Bocholt, das in 2022 gefeiert wird, vorausschauend aufnehmen. Das Thema STADT soll künstlerisch in all seinen Facetten betrachtet werden, wobei die Grenz- und Europa-Stadt BOCHOLT im Zentrum steht.

  • STADT = aktiver Ort (SPACE) des Zusammenlebens
  • STADT = Kern und Umgebung
  • STADT = Vergangenheit, Heute, MorgenSTADT = Kultur, Wirtschaft, Leben zwischen Arbeit und Erholung
  • STADT = Heimat-Ort und Zufluchts-Ort

2) Durch die Corona-Pandemie ist SPACE zu einem lebenswichtigen Thema für alle Menschen geworden. Alle Kommunen – ob Stadt, Dorf, Land – wurden/werden durch die Pandemie auf die Prüfung gestellt. Das gilt auch für die Stadt Bocholt, ihre Umgebung und das Grenzgebiet zu den Niederlanden.

  • SPACE = Nähe und Abstand
  • SPACE = Raum des anderen respektieren
  • SPACE = für das Grundrecht auf Gesundheit
  • SPACE = neue Lösungen für den Erhalt der Gemeinschaft
  • SPACE = Stadt – Dorf – Land

Dazu gehört auch die Frage: Wie könnte der Heimat-Ort Bocholt in der Zukunft aussehen?

  • Grenz-Ort … Zuhause grenzüberschreitender Vielfalt
  • Europa-Ort … Heimat der Kulturen jeder Generation
  • Willkommens-Ort … Solidarität und Zusammenhalt
  • Lebens-Ort … menschenfreundlich, kreativ, umweltbewusst
  • Zukunfts-Ort … ökosozial, nachhaltig, wirtschaftlich visionär

Als Inspiration und als künstlerischer „Reiseführer“ steht der OPEN SPACES 800 WORTKUBUS zur Verfügung. Er präsentiert auf einen Blick die einzelnen Themen, die mit dem SPACE STADT BOCHOLT untrennbar verbunden sind.

Weitere Informationen: https://openspaces800.de/about/

Ende der Einreichfrist: 29. Jänner 2021, 17.00 Uhr


Auf den zweiten Blick

das Österreichische Kulturforum Belgrad lädt anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums Künstler/innen aus Österreich und Serbien (sowie jene, die in Österreich oder Serbien aktiv sind) ein, Arbeiten für eine kuratierte Online-Plattform “At Second Glance // Auf den zweiten Blick // Na drugi pogled” einzureichen.

Die Arbeiten sollen den Blick auf das “Andere” aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, insbesondere die Clichés, die zwischen Österreich und Serbien bzw. Südosteuropa bestehen und damit dem Publikum einen “zweiten Blick” eröffnen.
20 von einem hochkarätigen Kurator*innenteam ausgewählten Werke werden ab März 2021 auf der Plattform zu sehen sein.

Die Online-Plattform ist als Ausstellungsraum für thematische und kuratierte Kunstinhalte entworfen in der Anfangsphase werden Kunstwerke von jeweils 10 bildenden Künster/innen aus Serbien und Österreich gezeigt, die wie erwähnt durch eine offene Ausschreibung ausgewählt wurden.

Die Ausschreibung lädt Künstler/innen ein, Werke einzureichen, die beleuchten, wie europäische Gesellschaften sich selbst und das „Andere“ betrachten. Unter dem Titel „Na drugi pogled // Auf den zweiten Blick // At Second Glance“ werden Arbeiten gesucht, die auf Klischees und Vorurteile verweisen, die zwischen Österreich und Serbien bzw. Südosteuropa bestehen, trotz – oder gerade wegen? – ihrer engen historischen Beziehungen und verflochtenen Migrationsgeschichte. Die Kunstwerke sollen selbst mehrschichtig sein und dadurch das Selbstverständliche hinterfragen, dem Publikum einen „zweiten Blick“ eröffnen. 

Die Online-Plattform wird im März 2021 eröffnet, zur Feier des 20-jährigen Bestehens des Österreichischen Kulturforums Belgrad und des 185. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Österreich und Serbien.

Information zu den Ausschreibungsbedingungen findet ihr unter: https://www.secondglance.rs/de
Das Anmeldeformular findet ihr unter:
https://www.secondglance.rs/application

Ende der Einreichfrist ist der 31.1.2021


Open Call for ARTMUC Kunst-Event 2021

Die ARTMUC 2021 findet mit zwei Ausgaben jeweils im Mai und „September ODER Oktober“ 2021 statt. Es ist geplant, die Frühlings-Ausgabe auf der Praterinsel und im Isarforum am Deutschen Museum in München umzusetzen. Die Herbst-Ausgabe wird sich auf die Praterinsel konzentrieren.

Nähere Informationen für Künstler*innen oder Galerien siehe: http://www.artmuc.info/bewerbung/

Hinweis: neben dieversen Ausstellungsgebühren fällt auch für die Bewerbung schon eine Bewerbungs-Gebühr von € 30,- an.

Ende der Bewerbungsfrist: 31.1.2021


Ausschreibung für die Preise „The Missing Link“ und
„Link 2 Future“ 2021

Für Bewerber*innen bis zum 35. Lebensjahr (Stichtag ist der 1. Januar 1986)

The Missing Link ist mit 5000 CHF, der Förderpreis Link 2 Future mit 2000 CHF dotiert.

Im Psychoanalytischen Seminar Zürich, das Ausbildung in allen klinischen Aspekten der Psychoanalyse anbietet, besteht ein ganz wesentliches Interesse an den Spannungsfeldern zwischen der Psychoanalyse und anderen Gebieten. Im Austausch mit anderen Disziplinen kann die Psychoanalyse ihr Potential entfalten und die Besonderheiten ihrer Methode und ihres Denkens auch in diesen Bereichen fruchtbar machen.
Der dem Wettbewerb zugrunde liegende Preis und seine Verleihung sind öffentlichkeitswirksame Ereignisse.
Eingereicht und prämiert werden können neben wissenschaftlichen Arbeiten auch soziale Projekte, bei denen der Austausch mit der Psychoanalyse eine Rolle spielt, oder Kunstwerke, die einen solchen Bezug haben.

Das Psychoanalytische Seminar Zürich (PSZ) lädt wieder zur Bewerbung für seine von ihm alle 2 Jahre verliehenen Preise ein.

Nähere Informationen zum Wettbewerb: https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/missinglink

Ende der Einreichfrist: 28.2.2021